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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1734285958
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-111080
Document type:
Monograph
Author:
Schiele, Georg Wilhelm http://d-nb.info/gnd/117228982
Title:
Wie erhält ein Volk seine Währung?
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag Reimar Hobbing
Year of publication:
[1926]
Scope:
15 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Verbraucherschaft und Währung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Jungdeutsche Manifest
  • Title page
  • I. Abschnitt. Das Fronterlebnis und seine Wirkungen
  • II. Abschnitt. Die alte bürgerliche Volksordnung
  • III. Abschnitt. Die neue Ordnung des Volkes
  • IV. Abschnitt. Organisationsformen und Führungsformen
  • V. Abschnitt. Die parteiistische Demokratie
  • VI. Abschnitt. Die Lehre von der Gemeinschaft
  • VII. Abschnitt. Die Nachbarschaft
  • VIII. Abschnitt: Führerfrage und Staat
  • IX. Abschnitt. Neuregulierung des Reiches
  • X. Abschnitt. Die Kur
  • XI. Abschnitt. Die Reichsführung
  • XII. Abschnitt. Werhaftigkeit und Volksstaat
  • XIII. Die Volksdienstpflicht
  • XIV. Abschnitt. Einzelfragen
  • XV. Abschnitt. Der Jungdeutsche Orden
  • XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
    XVI. Abschnitt. Die neue Aufgabe des Ordens
  • XVII. Abschnitt. Der Weg zum Volksstaat
  • Contents

Full text

—B 
Die Gemeinschaft als Schöpfer des neuen Tups 
Der Deutsche von heute kann nimmer der Träger jenes Volks— 
staates sein, den wir uns als Ziel unserer Sehnsucht erträumen. Er 
berlor den Sinn für die sittlichen Güter. Er verkam im materia— 
listischen Geiste eines Zeitalters, welches ihm die Verantwortung ge— 
nommen hat. Er kannte die sittlichen Güter der Vergangenheit seines 
Volkstums nur noch dem Namen nach. Die Macht dieser Überliefe— 
rung ließ ihn seinen eigenen Unwert erkennen und nahm ihm den 
Blauben an deutsche Wiedergeburt. 
Der Volksstaat der Zukunft setzt den deutschen Menschen in den 
sinnvollen Umkreis einer verantwortlichen Gemeinde. Er gibt ihm 
neuen Raum und neuen Inhalt für die Triebe seines Lebens. Er 
läßt ihn nicht mehr leben als unbedeutendes Mitglied einer verant— 
wortungslosen Masse; er stellt ihn als sittliche Willenskraft in einen 
Umkreis neuer Triebe und neuen Wollens. 
Nicht Lehrer und Erzieher allein können einen Typ gebären. Der 
Typ wird nur in der Gemeinschaft der Gleichen geboren. Den Sinn 
dieser Gemeinschaft müssen Lehrer und Erzieher bestimmen. Die Lehrer 
und Erzieher des preußischen Heeres haben den Typ des preußischen 
Leutnants nicht bestimmt. Seinen Typ bestimmte das Korps oder die 
Gemeinde, deren Sinn und Inhalt Lehrer und Erzieher bestimmt 
hatten. Lehrer und Erzieher können Anschauungen verbreiten. Der 
Typ aber ist die Frucht einer Gemeinde, in welcher diese Anschauungen 
zum freudigen Bekenntnis geworden sind. 
Der Volksstaat ist der Lehrer und Erzieher der Ge— 
meinschaft deutschen Staatsbürgertums. Der Korps— 
geist dieser Gemeinschaft gebiert den Typ, der zum 
lebenskräftigen Träger dieser Anschauungen wird, 
Das Volk glaubt nicht an Theorien. Die sind ihm zu gelehrt. 
Das Volk glaubt nur an Bilder, die es sieht, an Gestalten, die es be— 
greifen kann. Die menschgewordene Gestalt jungdeutscher Gemein— 
schaftstheorien ist der Typ des Gemeinschaftsmenschen, der aus der 
Wiege der Gemeinschaft mündig emporsteigt. Der Frontsoldat war ein 
Typ, bis Unverständnis die Wiege zerstörte, in der dieser Typ der 
Mündigkeit entgegenwuchs. Der deutsche Staatsbürger des Gemein— 
322
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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