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Theorie der forstlichen Oekonomik

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Bibliographic data

fullscreen: Theorie der forstlichen Oekonomik

Monograph

Identifikator:
1734847875
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-108830
Document type:
Monograph
Author:
Godbersen, Rudolf http://d-nb.info/gnd/123790263
Title:
Theorie der forstlichen Oekonomik
Place of publication:
Neudamm
Publisher:
Neumann
Year of publication:
1926
Scope:
93 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Document type:
Monograph
Structure type:
Contents
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Theorie der forstlichen Oekonomik
  • Title page
  • Contents
  • Bisherige Behandlung und Abgrenzung der Theorie der forstlichen Oekonomik
  • Produktionsfaktoren der Forstwirtschaft
  • Holzpreis
  • Produktionskosten der Forstwirtschaft
  • Ertrag und Einkommen der Forstwirtschaft
  • Rentabilität der Forstwirtschaft
  • Wirtschaftsziel der Forstwirtschaft
  • Waldwert und Waldwertrechnung

Full text

84 
drüben behandelt zu werden.« »Die Festsetzung 
des Marktwertes führt häufig zu Schwierigkeiten, 
namentlich weil die amerikanischen Fabrikanten 
ihren Einfluß auf die Zollbehörde geltend machen. 
Wir haben keinen Schutz gegen ungerechtfertigte 
Erhöhungen und verlieren häufig die beste Ver 
kaufszeit infolge der zeitraubenden Untersuchungen 
betreffs des Marktwertes.« 
»Die Zollgesetze sind so dehnbar, daß man 
im Voraus nie wissen kann, wieviel in Wirklichkeit 
bezahlt werden muß.« ... »Die Zollabfertigung ist 
sehr willkürlich; es hängt viel von dem betr. 
Appraiser ab, der mehr oder weniger unter dem 
Einfluß der amerikanischen Konkurrenz steht.« 
Auch darüber wird (von einer Mannheimer 
Firma) Klage geführt, daß auf den amerikanischen 
Zollämtern dem einen Abnehmer davon Kenntnis 
gegeben wird, unter welchen Bedingungen andere 
Abnehmer kaufen. 
Wir verzichten darauf, hier weitere Einzel 
heiten anzuführen, beziehen uns vielmehr auf die 
Darlegungen und Eingaben des Bundes der In 
dustriellen, der, mit langjährigen Erfahrungen 
ausgestattet, aus der Sammlung und Geltendmach 
ung von Beschwerden über das amerikanische 
Zollverfahren eine dankenswerte Spezialität ge 
macht hat. 
Wir haben einige Beschwerden, wie sie uns 
übermittelt worden sind, vorstehend mitgeteilt. 
Wir geben aber gleichzeitig unserer Anschau 
ung Ausdruck, daß die Beanstandungen solange 
nicht zu beseitigen sind, als das amerikanische 
Zollgesetz einen »Marketvalue« kennt. Das ist 
ein Kautschukbegriff, die Sanktion der Zollwillkür. 
Remedurkann nur geschaffen werden, wenn dieUnion 
spezifische Zölle einführt. Und dazu wird sie sich 
kaum eher entschließen, als bis ihr von dritter 
Seite praktisch die Härten, die mit dem Wertzoll 
system verbunden sind, vor Augen geführt werden. 
2. Es wird vielfach der Wunsch verlautbart, 
»daß Leute der Praxis, die am eigenen Leibe die 
Konsequenzen empfinden und mit den Internis 
der amerikanischen Industrie, Produktionsweise 
und Kalkulation vertraut sind, die auch persönliche 
Fühlung mit den amerikanischen Importeuren 
deutscher Industrieerzeugnisse haben und die 
Sprache beherrschen, bei den Verhandlungen mit 
den amerikanischen Unterhändlern zugezogen 
werden mögen.« 
3. Aus der Kolonialwarenbranche wird 
angeregt, die Neuordnung unserer Handelsbe 
ziehungen zur Union auch dazu zu benutzen, um 
die Mißstände zu beseitigen, welche sich bei dem 
Handel in getrockneten Südfrüchten ergeben 
haben. Die Ware wird von drüben exportiert 
und ausgeliefert gegen Zahlung des Kaufpreises
	        

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10 Jahre Wiederaufbau. Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H., 1928.
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