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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
173528923X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-111142
Document type:
Monograph
Author:
Kalckreuth, Eberhard von http://d-nb.info/gnd/133513874
Title:
Ernährung und Schutzzoll
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Volksblatt-Verlag
Year of publication:
[1926]
Scope:
16 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutschen Getreidezölle
  • Title page
  • Contents
  • Vom Freihandel zum Schutzzoll
  • Die Bismarckschen Getreidezölle
  • Die Zeit Caprivis
  • Der Zolltarif von 1902
  • Wer trägt den Zoll?
  • Wem nützen die hohen Preise?
  • Die Getreidezölle und die Reichsfinanzen
  • Die Belastung der Konsumenten
  • Soziale Wirkungen
  • Zölle und Wehrkraft
  • Zölle und Löhne
  • Kann die deutsche Landwirtschaft das deutsche Volk allein ernähren?
  • Die Not der Landwirtschaft

Full text

56 
zur Entschuldung des Grundbesitzes die vom Minister in Aus 
sicht gestellte Katastrophe nicht abzuwenden vermögen, wenn 
die Forderung des Organs des Bundes der Landwirte in 
seiner übellaunigen Erwiderung an den Minister zur Erfüllung 
käme, daß der Zollschutz unvermindert aufreohterhalten 
würde. Vielmehr dürfte dann diese Katastrophe mit Schrecken 
hereinbrechen. Man erwäge, daß die landwirtschaftlich 
benutzte Fläche des Deutschen Reiches jährlich um 0,95 a 
pro Kopf der Bevölkerung abgenommen hat, so daß bei 
fortschreitender Bevölkerung um die Mitte des Jahr 
hunderts wenig mehr als ein halber preußischer Morgen auf 
den Kopf der Bevölkerung kommen wird, auf dem nach der 
schutzzöllnerischen Forderung der gesamte Bedarf des deutschen 
Volkes an Bodenfrüchten erzeugt werden soll. Trotz aller 
Steigerung der Erträge pro Flächeneinheit ist der Gedanke 
absurd. Je mehr wir uns aber dem Zeitpunkt nähern, werden 
Jahr für Jahr die Lebensmittelpreise und als Folge die Bodenpreise 
die Tendenz haben zu steigen. Und wenn auch der jährlich 
wachsende Prozentsatz des deutschen Volkes, der nicht 
von der Landwirtschaft lebt, eben deshalb von den 
Agrariern als eine nicht in Betracht kommende, verächtliche 
Masse behandelt zu werden pflegt, so dürfte der von Herrn 
v - Arnim in Aussicht gestellte Tag, an dem die Getreidezölle 
wieder beseitigt werden, unaufhaltsam herannahen. Je höher 
dann die Bodenpreise durch die Zölle getrieben sein werden, 
desto furchtbarer wird der Zusammenbruch sein. Gerade vom 
Standpunkt der Landwirtschaft also müssen alle wahren Freunde 
derselben auf die allmähliche Herabminderung der Zölle be 
dacht sein. Das ist das einzige Mittel, ohne verhängnis 
volle Wirkungen für den landwirtschaffliehen Grundbesitz 
die Rückkehr von den gegenwärtigen ungesunden, verkünstelten, 
gefährlichen zu gesunden, natürlichen, ruhigen Verhältnissen 
herbeizuführen.
	        

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Lexikon Der Handelsgeographie. Verl. des Bibliogr. Inst., 1882.
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