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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
832922498
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-79587
Document type:
Monograph
Title:
Report from the Select Committee on Slave Trade (East Coast of Africa); together with the proceedings of the Committee, minutes of evidence, appendix and index
Place of publication:
[London]
Publisher:
[The House of Commons]
Year of publication:
1871
Scope:
1 Online-Ressource (XXIV, 242 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
    Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts 
Fall, abgesehen davon, daß hier noch minder wertvolle Kohlen 
felder der Ausnützung warten — sollten, was wahrscheinlich ist, 
die Kohlenpreise steigen. Rußland war bis jetzt für die Stahl 
fabrikation von nur geringer Bedeutung: wenn es bis gegen die 
Mitte des laufenden Jahrhunderts seine eigenen Bedürfnisse an 
Stahl zu decken vermag, darf es zufrieden sein. Abgesehen von 
den Vereinigten Staaten, sowie von Großbritannien und Deutsch 
land, wird wenig Stahl in der Welt gemacht; auch ist es nicht 
sehr wahrscheinlich, daß künftig noch ein anderes Land viel da 
von produzieren wird. Die Erwartung von Japan und China, einst 
Stahl zu fabrizieren, hält der Verfasser für irrig. Großbritannien 
und Deutschland dürften später nicht viel mehr Stahl machen, als 
jetzt, so daß dann die Vereinigten Staaten allein den täglich sich 
mehrenden Weltbedarf decken können. Der heute bekannte Vorrat 
an für die Stahlfabrikation geeignetem Eisenstein genügt, um alle 
nur möglichen Bedürfnisse der ganzen Welt für die erste Hälfte 
des gegenwärtigen Jahrhunderts zu befriedigen; und so weit der 
Koks in Betracht kommt, sogar für das ganze Jahrhundert. Dabei 
ist die Entdeckung weiterer Naturvorräte, ehe noch die bekannten 
Vorräte erschöpft sind, keineswegs ausgeschlossen. 
In wenigen Jahren dürfte die Ausfuhr von Eisen und Stahl, 
sowie die von Eisen- und Stahlfabrikaten von den Vereinigten 
Staaten nach verschiedenen Teilen der Welt groß genug sein, um 
ein anderes Kapitel beispielloser Entwicklung in der Geschichte 
des Stahls zu bilden; sie beträgt jetzt schon 129 Millionen Dollar 
(516 Millionen Mark). 
Desgleichen muß die Ausgiebigkeit unserer amerikanischen 
Stahlfabrikation auf die einheimische Entwicklung von wunder 
barer Wirkung sein. Die Nation, welche den billigsten Stahl zu 
machen imstande ist, wird, soweit die Fabrikation in den meisten 
einschlägigen Gebieten in Betracht kommt, notwendigerweise die 
anderen Nationen beherrschen. Der billigste Stahl vermittelt die 
billigsten Schiffe, die billigsten Maschinen und mehr als tausend 
andere Artikel, welche teilweise oder ganz aus Stahl gemacht 
werden, am billigsten. Wir stehen an dem Vorabend einer Ent 
wicklung der Industriemächte unserer amerikanischen Republik, 
dergleichen die Welt niemals vorher gesehen hat.
	        

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Die Geplante Erhöhung Der Brausteuer Für Das Norddeutsche Braugewerbe Und Deren Folgen. Buchdruckerei Gebr. Unger, 1906.
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