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Das Hotel- und Gastgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
173623112X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-112923
Document type:
Monograph
Author:
Bingham, Walter Van Dyke http://d-nb.info/gnd/123042593
Freyd, Max
Title:
Procedures in employment psychology
Place of publication:
Chicago & New York
Publisher:
Shaw
Year of publication:
1926
Scope:
XI, 269 S
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XIII. Validation of the measuring instruments
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
    3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

Nr. 41 — Tag der Ausgabe: Berlin, den 6. Juli 1926 
199 
339 
Anlage 16 
s88Durchf.Besi.) 
Freiliste 16 
Betrifft die Befreiung der ersten Umsütze nach der Einfuhr 
Alaune (Chrom, Eisen und Kupfer) Naphthensfäure 
Altmetalle, auch in Blockform Is 
Altpapier, Papierabfälle Rüsse und Nußkerne, nämlich Hasel- 
Antimon Wal- und Paranüsse, geraspelte Kokos— 
Asphalt nuß, Nußkerne und Cachoukerne 
asbest. roh und gemahlen Obst der Zolltarifnummern 47 bis 40 
Balsame, künstliche Obstkerne der Zolltarifnummer 73 
Betifedern und Daunen vu Fette, mineralische, pflanzliche, 
Bimssteine ierische 
Blei Olsaaten und VOlfrüchte, insbesondere 
Boͤrsten, Borstenersatzstoffe aus Horn, Rapse und Rübsen, Dotter, Senf, 
Piassava, Grenelle, Loofah, Fiber, Mohn, Sonnenblumensamen, Erdnüsse, 
— Zakaton, Bast und ähnliche Ser.. — —— 
gaserstoffe 
Blaumsten Ozokerit (Erdwachs) 
Bücher, Zeitungen, Zeitschriften Paraffin 
Ehromverbindungen enen und Blumenzwiebeln 
uecksilber 
Därme und tierische Blasen ———— 
Drogen. rod J Raffinier⸗ und 
ine— Halbedelsteine, Perlen. unge— 38 und e aner Ty 
aßt isen⸗ ch rt, 
Eisen, und zwar Bandeisen, Bleche, Form- Eisene und Stahlspäͤne, Eisen- und 
eisen, Röhren, Stabeisen, Walzdraht —— 
Sago und Tapioka 
Samen (Sämereien) für Anbau und 
— 
Schmuckfedern, roh 
Schwefel 
Schwefelkies 
Sämtliche textile Spinnstoffe und Roh— 
garne mit Ausnahme von Zolltarif- 
nummern 399, 444 466 und 483, aber 
einschließlich der Spinnereiabfälle und 
Polsterfasern (auch crin d'Afrique) 
Stärke und Stärkemehl 
Stuhlrohr (spanisches Rohr), Peddigrohr 
und anderes edles Rohr, z. B. Bam— 
bus⸗, Rebhühner- und adichr 
Züdfrüchte, frische, nämlich Apfelsinen, 
Pomeranzen, Mandarinen, Ananas, 
Bananen, Zitronen, Weintrauben, 
Kokosnüsse 
Züdfrüchte, getrocknete, nämlich Datteln, 
Feigen, Koͤrinthen, Mandeln, Rosinen 
Tabakblätter, unbearbeitet oder nur 
fermentiert (Rohtabak) 
Tabakkarotten 
Tabaklangen 
Tabakrippen und stengel 
Talkum 
Terpentinöl 
Tierische und pflanzliche Schnitze und 
Formerstoffe linsbesondere Elfenbein, 
Schildpati. Perlmutter, Fischbein. 
Horn, Knochen, Steinnuß) 
Tran 
Vaseline 
Wachs (Bienen- und anderes Insekten— 
wachs) sowie Pflanzenwachs, roh und 
zubereitet 
Wasserfahrzeuge zum Verschrotten 
gink, und zwar In in Platten oder 
Barren gegossen sowie Altzink und Zink 
58 Bruch oder in Abfällen 
Rinn 
Feldspat 
Fischkonserven 
dihichubten 
Futtermittel: 
t. Grünfutter, z. B. Gräser, Klee, Hül— 
senfrüchte 
Heu, z. B. von Wiesen und Gräsern, 
von KHlee, Hülsenfrüchten 
3. Stroh, z. B. Getreidestroh, Hülsen— 
fruchtstroh 
4. Spreu und Schalen 
5. Wurzel- und Knollenfrüchte, z. B. 
Kartoffeln, Futterrüben 
Körner und Früchte, z. B. Gerste, 
Hafer und Mais, Bohnen, Lupinen, 
Eicheln, Kastanien 
Gewerbliche Abfälle und Produkte: 
a) Abfälle der Müllerei, z. B. Ge— 
treidekleie. Reisabfälle. Erbsen— 
kleie, 
b) Abfälle der Stärkefabrikation, 
z. B. Kartoffelpülpe, Maistreber, 
c) Abfälle der Zuckferfabrikation, 
z. B. Melasse, Trockenschnitzel, 
1) Abfälle der Gärungsgewerbe, 
z. B. Biertreber, Schlempe, Malz- 
keime, 
e) Rücksiände der Oülfabrikation, 
z. B. Leinkuchen, Erdnußkuchen, 
Palmkernkuchen 
3 Tierische Abfälle und Produkte, z. B. 
Ameiseneier, Blutmehl, Fischmehl, 
Fleischfuttermehl 
Gasruß lamerikanischer) 
Gerbstoffe 
Gerb⸗ und Farbhölzer, roh oder in Form 
von Extrakten, Färberrinden, auch ge— 
mahlen — 
Getrocknete Teile exotischer Pflanzen 
aller Art 
Gewürze aller Art 
Reichsgesetzbl. 1926 1 
30
	        

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Finanzen. Heymann, 1928.
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