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Leistung und Wert

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Bibliographic data

fullscreen: Leistung und Wert

Monograph

Identifikator:
1736236210
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-111544
Document type:
Monograph
Author:
Jerome, Harry
Title:
Migration and business cycles
Place of publication:
New York
Publisher:
National Bureau of Economic Research
Year of publication:
1926
Scope:
256 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IV. Immigration and business cycles prior to 1890
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Leistung und Wert
  • Title page
  • Buchhaltungsbegriff. Kaufmannsbegriff
  • Leistung. Wert
  • Buchhaltung der Leistungspersonen
  • Ausgestaltung der Buchhaltung der Leistungspersonen
  • Rückblick auf die Buchhaltung der Leistungspersonen
  • Das Bilanzwesen
  • Das Unternehmen als Leistungsgegenstand
  • Die Schenkung
  • Die Geheimbuchhaltung
  • Contents

Full text

Je nach Art und Umfang des industriellen Unternehmens kann 
das Kontensystem eine größere Ausdehnung erfahren — durch 
Teilung des Kontos der allgemeinen Werkarbeit, durch Einrichtung 
von Konten für den Betrieb von Anlagen usw., durch Trennung des 
Kontos der Erzeugnisse in mehrere nach rechnerisch auseinander 
Zu haltenden Einzelbetrieben usw. 
Ein Unternehmen kann die Sachen, die es verkauft, oder die 
Stoffe, die es für die Erzeugung benötigt, selbst dem Boden abge- 
winnen. Es hat dann entweder das die Bodenschätze enthaltende 
Gelände gekauft oder es hat die Berechtigung zur Ausbeute (Ge- 
rechtsame) gegen Entgelt erworben. Diese Werbungsgeschäfte 
geben Anlaß zur Bildung der entsprechenden Konten: Konto der 
Grubenfelder, der Steinbrüche usw. oder Konto der Gerechtsame. 
Diese Handelswerte nehmen am Betrieb des Jahres mit dem Teil 
des Anschaffungswertes, der der Förderungsmenge des Jahres im 
Verhältnis zu dem schätzungsweise festgestellten Gesamtinhalt ent- 
spricht, teil. In der Höhe dieses Betrages und der Arbeit der Aus- 
beute sind die Stoffe als angeschafft zu betrachten. 
Es kann der Fall sein, daß ein Unternehmen des Warenhan- 
dels gewisse Waren selbst herstellen will. Dann muß durch die Ein- 
stellung eines Kontos der Erzeugung, gegebenenfalls auch eines Kon- 
tos der Arbeitsmittel, ein Urteil darüber ermöglicht werden, ob sich 
das Unternehmen bei der Selbsterzeugung der Waren besser stellt, 
als beim Ankauf im Großen. Um dieses Urteil zu gewinnen, ist das 
Konto der Erzeugung zu Lasten des Warenkontos mit dem Betrage 
zu erkennen, den der Unternehmer für seinen Erzeugnissen gleich- 
Wertige Waren hätte zahlen müssen, wonach sich der Mehrertrag 
der Erzeugung ergibt. Vermehrt die Erzeugung auch die kaufmän- 
nische Arbeit, so muß ein Anteil daran dem Konto der Erzeugung 
belastet werden. Wird auf die kalkulatorische Kontrolle des Er- 
zeugungskontos Wert gelegt, so überträgt man die Werke zunächst 
auf ein Konto der Erzeugnisse und von diesem mit dem Betrage, den 
der Unternehmer für gleichwertige Waren zahlen müßte, auf Waren- 
konto. Das Mehr an kaufmännischer Arbeit, das die Selbsterzeu- 
gung etwa verursacht, wird dann auf dem Konto der Erzeugnisse 
eingestellt. 
Bei der letzten und vielgestaltigsten der drei Klassen, in die 
wir die kaufmännischen Unternehmungen auf Grund des Gegen- 
standes der Verwertungsgeschäfte eingeteilt haben, denjenigen Un- 
ternehmungen, die Betriebsarbeit kaufen und verkaufen, 
wird neben dem Konto der Arbeitsmittel, die bei vielen dieser Un- 
ternehmungen naturgemäß eine große Rolle spielen und unter Um- 
ständen eine weitgehende Kontenteilung bedingen, die einfachste 
Form ein Konto der Betriebsarbeit sein, auf dessen Sollseite die 
werbende, auf dessen Habenseite die verwertende Betriebsarbeit 
sich vereinigt, sodaß der Überschuß der letzteren den Rohertrag 
aufweist, der durch die kaufmännische Arbeit auf den Reinertrag 
zurückgeführt wird. Bei dem etwas losen Zusammenhang mancher 
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Theorie Der Forstlichen Oekonomik. Neumann, 1926.
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