Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Full text: Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

Monograph

Identifikator:
1736236210
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-111544
Document type:
Monograph
Author:
Jerome, Harry
Title:
Migration and business cycles
Place of publication:
New York
Publisher:
National Bureau of Economic Research
Year of publication:
1926
Scope:
256 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IV. Immigration and business cycles prior to 1890
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Sozialismus und Regierung
  • Title page
  • I. Der Staat
  • II. Das Wahlrecht
  • III. Die politische Organisation des Staates
  • IV. Die Partei und das Parlament
  • V. Die Demokratie und das Imperium
  • VI. Der sozialistische Staat
  • Contents

Full text

6 
Bedürfnisse des Volkes-erfüllt. Eine Polemik, die jüngst in der 
sozialistischen Bewegung geführt worden ist, ist geeignet, den Ge 
danken zu veranschaulichen. Einige der Unsrigen nämlich haben 
gegen das System der Regierung durch Parteien die Schilde erhoben, 
während sie in derselben Zeit eifrig bestrebt gewesen sind, selbst 
eine neue Partei zu gründen und sie mit einer Verfassungsurkunde 
auszustatten. Einen oberflächlichen Beurteiler wird dies natürlich 
ein törichter Widerspruch dünken, wer aber tiefer in den Sinn der 
Ausdrücke eindringt und ihren Wirklichkeitsgehalt entdeckt, wird 
finden, daß von einem Widerspruch keine Rede ist. Der reale Wille 
stimmt eben nicht mit dem Willen überein, der sich unter dem Ein 
druck einer Stimmung oder eines Augenblicks manifestiert, sondern 
der wirkliche Wille ist vielmehr der mit anderen Willensäußerungen 
sowie den Kundgebungen des Gesamtwillens koordinierte Wille. 
Auf diesem realen Willen aber beruht die Freiheit. 
Es ist hier der Ort, einer weiteren Überlegung hinsichtlich des 
Verhältnisses des Staates zum Individuum zu gedenken, da sie die 
Ansicht bekräftigt, daß diese Beziehung nicht einfach passiv und 
negativ, sondern auch aktiv und positiv sein muß. Des staatlichen 
Schutzes erfreut sich das Individuum nicht als Wesen, das seinen 
Zweck in sich selbst trüge; denn das gehört nur mittelbar zu den 
Angelegenheiten des Staates. Mit dem Menschen als Selbstzweck 
beschäftigen sich vielmehr das Sittengesetz und dessen freie leitende 
Hut und Aufsicht. Dagegen interessiert er die politische Persönlich 
keit der Gemeinschaft nur, weil das vollkommene Individuum einen 
unentbehrlichen Bestandteil der vollkommenen Menschheit bildet, 
welchem hehrsten Ziele die Gesellschaft zustrebt und der Staat seine 
Dienste widmet. Für den Staat ist der Einzelne der Erbe der ver 
flossenen Erfahrung der Menschheit, der Nutznießer ihrer erworbenen 
Schätze, der Arbeiter am Schöpfungswerk menschlicher Vollkommen 
heit, kein Selbstzweck, sondern nur ein Mittel zur Erreichung „jenes 
in weiter Ferne liegenden göttlichen Zieles, dem die ganze Schöpfung 
entgegengeht“. 
Dieser Gedanke läßt sich auch so einkleiden: In erster Reihe befaßt 
sich der Staat nicht mit dem Menschen als Inhaber von Rechten, 
sondern als Erfüller von Pflichten. Ein Recht ist die Möglichkeit, 
einer Pflicht zu genügen, und es sollte nur so weit anerkannt werden,
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Sozialismus Und Regierung. Eugen Diederichs, 1912.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.