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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
897668707
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15691
Document type:
Monograph
Author:
Wolff, Pierre von
Title:
Die Genussscheine nach schweizerischem Recht
Place of publication:
Bern
Publisher:
Buchdruckerei Stämpfli & Cie.
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 161 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Wirtschaftliches Verpacken
  • Title page
  • Contents
  • I. Verpackungsmaterialien
  • II. Rücksichten auf den Inhalt
  • III. Allgemeine Gesichtspunkte
  • IV. Tabellarische Übersicht über das Anwendungsgebiet der verschiedenen Verpackungsmöglichkeiten
  • V. Anhang

Full text

einer Sackbinde zuschnürt. Die Sackbinden sind allgemein 
68 cm lang und mindestens dreifach, seltener zweifach gekordelt. 
Zuweilen werden auch angenähte Bänder verwendet, z. B. in 
der Landwirtschaft. Der. über der Binde hervorstehende Teil 
des Sackes, die sogenannte Rose, kann in verschiedener Weise 
gebunden werden, 
In Deutschland ist der sogenannte Müllerbund im Gebrauch. 
Der Bund kommt dadurch zustande, daß man die beiden oberen 
Enden zusammenfaltet und in 2 cm Höhe umfaltet und so nach 
unten zusammenrollt. Die Rolle, die sich über die ganze Breite 
des Sackes erstreckt, wird von beiden Seiten nach der Mitte 
harmonikaartig zusammengeholt und dann erst mittels einer 
Binde gebündelt, wie die Abb. 258—262 zeigen. 
Abb. 258—262. Herstellung des Müllerbunae 
Fast jeder Sack ist oben normal umgenäht. Die Vernähung 
an den Seiten geschieht entweder durch Handnaht, Rollnaht 
oder Kettennaht. 
Die Handnaht entspricht der gewöhnlichen Kleidernaht, 
wobei der Faden einmal über und einmal unter der Verbindungs- 
stelle durchgeführt wird. Beim Sack wird sie doppelt ausgeführt, 
und zwar in der Form, daß. an. den Stellen, wo der Faden der 
einen Naht außen liegt, der Faden der anderen innen geführt 
ist und umgekehrt. (Abb. 263—265.) 
Die Rollnaht entspricht der überwendlichen Schneidernaht, 
d.h. der Faden wird um die Stoßstelle herumgeführt und etwas 
höher wieder durchgesteckt. Diese Naht wird teils mit Hand, 
teils mit Maschine genäht. (Abb... 266—268.) 
Die dritte, die Kettennaht, wird fast nur mit der Maschine 
genäht. Auch hier liegt wieder eine doppelte Naht vor, indem die 
innere Schleife durch den Schiffchenfaden festgehalten wird. 
(Abb. 269—271.) 
Eine Bezeichnung der Säcke durch Farben oder farbige 
Streifen, die auf den Inhalt des Sackes oder die Masse desselben 
schließen lassen, ist nicht gebräuchlich. Es finden sich vielfach 
100
	        

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Die Theerfarben-Fabriken Der Herren Meister, Lucius & Brüning Zu Höchst a. Main, in Sanitärer Und Socialer Beziehung. Schumacher, 1880.
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