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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

Metadata: Neuere Zeit (Abt. 2)

Monograph

Identifikator:
1738045803
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-113913
Document type:
Monograph
Title:
Grundteilungsgesetz
Place of publication:
[Berlin]
Year of publication:
1914
Scope:
getr. Pag
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Nr 035 A / Grundteilungsgesetz / Vorläufig festgestellter Bericht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Deutschland unter den polit. Nachwirkungen des Dreißigjähr. Krieges. 505 
Habsburger mit Ludwig XIV. einen Neutralitätsvertrag für 
den italienischen Kriegsschauplatz. Das aber hatte wiederum 
zur Folge, daß Ludwig nunmehr sein kriegsgeübtes italienisches 
Heer, 30 000 Mann unter Catinat, auf den spanischen und 
besonders den niederländischen Kriegsschauplatz werfen konnte: 
ein Vorteil von außerordentlicher Art, dem die Koalition in 
diesem Momente des Krieges nichts Gleiches entgegenzusetzen 
hatte. 
So zogen denn Friedensgedanken ein, um so mehr, als 
Vergleichsverhandlungen schon seit lange schwebten, ja neben 
dem kriegerischen ein mindestens ebenso intensiver diplomatischer 
Feldzug ständig hergelaufen war. Am 9. Mai 1697 wurde 
zu Rijswijk, in der Nähe des Haages, der Friedenskongreß 
eröffnet. Und meisterhaft wiederum führte hier die französische 
Diplomatie ihre Sache. Sie fand sich leicht mit den Nieder— 
landen ab, deren Friedenssehnsucht man kannte, und gewann 
England durch Fallenlassen der doch verlorenen Sache Jakobs II. 
und Anerkennung des Königtums des Oraniers, sie besänftigte 
Spanien durch Zurückgabe Luxemburgs und der südnieder⸗ 
ländischen Reunionen sowie fast aller jüngst eroberten Plätze 
und weitere, speziell spanische Zugeständnisse: und so der 
anderen Feinde ledig suchte sie ihren Vorteil gegenüber dem 
unbehilflichen Körper des deutschen Reiches. Unter diesen Um— 
ständen bedeutete es viel, daß schließlich, am 30. Oktober 1697, 
von den Deutschen dennoch erreicht wurde: die wenn auch 
verklausulierte Rückgabe des Herzogtums Lothringen, die Rück— 
gabe ferner der Reunionen, mit Ausnahme derer in Elsaß, 
die Zurückschraubung der elsässer Verhältnisse auf die Be— 
stimmungen des Westfälischen Friedens wenigstens insofern, als 
diese Bestimmungen nicht aufgehoben wurden, die Retrozession 
von Freiburg und Breisach an sterreich und Philippsburgs 
ind Kehls an Kaiser und Reich, und die Zerstörung aller 
französischen Befestigungen rechts des Rheines und an der 
Mosel. Freilich: die Rückgabe Straßburgs, die man bei 
rechtem Zufassen im rechten Momente wohl hätte durchsetzen 
können, war nicht erreicht worden; und im einzelnen haftete
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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