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Grundteilungsgesetz

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Bibliographic data

fullscreen: Grundteilungsgesetz

Monograph

Identifikator:
1738045803
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-113913
Document type:
Monograph
Title:
Grundteilungsgesetz
Place of publication:
[Berlin]
Year of publication:
1914
Scope:
getr. Pag
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Nr 035 D / Grundteilungsgesetz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundteilungsgesetz
  • Title page
  • Contents
  • Nr 035 A / Grundteilungsgesetz / Vorläufig festgestellter Bericht
  • Nr 035 B / Grundteilungsgesetz / Zusammenstellung
  • Nr 035 C / Grundteilungsgesetz / In der Kommission gestellte Anträge
  • Nr 035 D / Grundteilungsgesetz

Full text

Nr 035 D 
1. bei “zer tatsächlichen Verzinsung der Anleihen 
mit 4,09 
die Zinsleistung des Staates auf. . . . 409,00 fl 
= = -= Anssiedlers auf . . 400,00 - 
mithin die Einbuße des Staates an 
Zinsen auf „rec uuurcugu.1 900 .f 
entsprechend einem Kapital von ..... 225,00 fl 
2 bei tiuet. tatsächlichen Verzinsung der Anleihen 
mit 4,88 
die Zinsleistung des Staates auf. . .. 433,00 f 
- - - Anfiedlers auf . . 400,00 - 
mithin die Einbuße des Staates an 
Zinsen auf ...;. uw u e v wav err 33-00 ct 
entsprechend einem Kapital von ..... 825,00 o 
Demgegenüber würde die Aufwendung des Staates 
bei Beibehaltung des Systems der Rentenbriefe unter 
Übernahme des Kursverlustes nach den Grundsätzen, die 
in der Antwort auf Antrag 1 Nr 8 dargelegt sind, sich 
folgendermaßen berechnen: 
Der Kursverlust bei einem mit 41 verzinslichen 
Rentenbriefdarlehen von 10000 A beträgt nach dem 
jeßigen Kursstande (964) ...... ............ 1400 1 
Davon erstattet der Staat im Regelfall */, . .= 300 all 
Dieser Zuschuß ist im Falle zu 1. um 75 ek größer, im 
Falle zu 2. um 525 of geringer als die Einbuße beim 
System barer Staatsdarlehne. 
Die periodische Beschaffung großer Summen von 
mehreren hundert Millionen Mark im Wege der Anleihe 
würde ferner die Staatsschuld vergrößern und den 
Anleihemarkt belasten. Demgegenüber kommen die Renten- 
briefe, entsprechend der an jedem Quartalserssten zulässigen 
Übernahme der einzelnen Rentengutsgründungen auf die 
Rentenbank, nur allmählich und in geringen Summen 
uh er Kurs der Staatspapiere wird durch sie nicht 
erührt. 
Die durch die Rentenbanken gebotene Geldquelle ist, 
weil geseßlich an keine Grenzen gebunden, unbeschränkt 
ergiebig. Dadurch, daß so der für die neuen Ansied- 
lungen notwendige Realkredit dauernd und in beliebigem 
Umfange zur Verfügung steht, ist der stetige Fortgang 
der inneren Kolonisation gesichert, ohne daß, wie bei der 
Beschaffung des Kredits im Anleihewege, auf die jeweilige 
Finanzlage des Staates oder die jeweiligen Verhältnisse 
des Geldmarktes Rücksicht genommen werden muß. 
Vom Standpunkte der Interessen des Rentenguts- 
gebers und des Rentengutsnehmers sind beide Systeme 
gleichwertig, wenn der bei dem Rentenbriefsystem ent- 
stehende Kursverlust in voller Höhe auf die Staatskasse 
übernommen wird. Einem derartigen Vorgehen stehen 
aber die in der Antwort auf Antrag 1 Nr 8 erwähnten 
Bedenken entgegen. Um das eigene Interesse des 
Rentenbriefempfängers an der bestmöglichen Verwertung 
seiner Rentenbriefe und damit an deren günstigen Kurs- 
stande wachzuhalten, um ferner die innere Kolonisation 
nicht künstlich von der allgemeinen wirtschaftlichen Ent- 
wicklung und ihren Schwankungen auszuschließen, ist es 
erforderlich, daß er einen Teil des Kursverlustes trägt. 
Wird dieser Anteil aber so niedrig bemesssen, daß der 
den Ansiedlungsbeteiligten zur Last bleibende tatsächliche 
Ausfall nur gering ist, so ist er, wie die Erfahrungen 
früherer Jahre hinlänglich beweisen, kein Hindernis für 
den gedeihlichen Fortgang des Ansiedlungsgeschäfts.
	        

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Grundteilungsgesetz. 1914.
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