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Grundteilungsgesetz

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Bibliographic data

fullscreen: Grundteilungsgesetz

Monograph

Identifikator:
1738045803
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-113913
Document type:
Monograph
Title:
Grundteilungsgesetz
Place of publication:
[Berlin]
Year of publication:
1914
Scope:
getr. Pag
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Nr 035 A / Grundteilungsgesetz / Vorläufig festgestellter Bericht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundteilungsgesetz
  • Title page
  • Contents
  • Nr 035 A / Grundteilungsgesetz / Vorläufig festgestellter Bericht
  • Nr 035 B / Grundteilungsgesetz / Zusammenstellung
  • Nr 035 C / Grundteilungsgesetz / In der Kommission gestellte Anträge
  • Nr 035 D / Grundteilungsgesetz

Full text

1 J 
mündung) eine unerträgliche beschämende Bevormundung, 
welche zwar eine Verhinderung der Güterschlächterei billige, 
aber einen gesunden und natürlichen Grundstücksverkehr 
durch das reelle Geschäftsgebahren der beeideten öffentlichen 
Versteigerer nicht gehindert sehen wolle. Sie bäte daher, 
dem Gesetz eine solche Fassung zu geben, daß der land- und 
forstwirtschaftliche Grundstücksumsatz, den öffentlich ange- 
stellte und vereidigte Versteigerer vermitteln, nicht unter 
dasselbe falle, sofern er nicht im Interesse eines gewerbs- 
mäßigen Güterhändlers erfolgt. 
Ferner waren inzwischen eingegangen die Anträge 12, 
13, 14 und 15: 
Antrag 12: 
dem § 3 hinzuzufügen: 
4. tt Veräuhertig eines Stéinftäcs. f Geofit 
ifrs Ötserzgzöße ud F! tigt ülerstegt ! 
von Trennstücken nicht stattgefunden hat. 
Antrag 13: 
im § 4 
1. in Zeile 2 nach dem Worte „Zerschlagung"“ einzu- 
schalten: nach Plan und Art; 
2. in Zeile 2 und 3 statt „den gemeinwirtschaftlichen 
Interesssen“ zu seßen „dem Gemeinwohl“. 
Antrag 14: 
im § 3 statt Nr 1 einzuschalten: 
1. zu Zerschlagungen, bei denen die wirtschaftliche 
Selbständigkeit des zu zerschlagenden Grundstücks 
unberührt bleibt und keine neuen Stellen geschaffen 
werden sollen. 
Antrag 15: 
im § 5 a des Antrags 11 zwischen Abs. 2 und 3 einzu- 
[ss Die Genehmigung kann nach Maßgabe eines 
bestimmten Planes unter Bezeichnung der Trenn- 
stücke, der Parzellenerwerber und des Kaufpreises 
oder nach Maßgabe der in der Form des s 313 
BGB. abgeschlossenen Veräußerungsverträge erteilt 
werden. Im letzteren Falle soll der Grundbuch- 
richter die Auflassung nur entgegennehmen, wenn 
die nach §8 313 BGB. erforderliche Urkunde vor- 
gelegt wird. 
Zu Antrag 13 bemerkte der Berichterstatter, daß 
der Ausdruck „gemeinwirtschaftliche Interessen“ bereits ein 
terminus technicus der. Geseßgebung sei, da er in den §8§ 2 
und 3 des Rentengutsgesetzes von 1891 und in den §g§ 2, 5 
und 8 des Anerbengeseßes vom 8. Juni 1896 vorkomme, 
in denen bestimmt sei, daß die Zerschlagung eines Renten- 
gutes oder Anerbengutes von der Generalkommisssion nicht 
genehmigt werden dürfe, wenn sie den gemeinwirtschaftlichen 
Interessen widerspreche. Ob nun das Wort „Gemeinwohl“ 
als Ersatz für „gemeinwirtschaftliche Interessen“ zu be- 
trachten oder als Ergänzung noch hinzuzufügen wäre, werde 
von der Entschließung der Kommission nach der Begründung 
der Antragsteller abhängen. 
© Durch den Antrag 14 solle anscheinend verhindert 
tretoes; daß alle Zerschlagungen genehmigungspflichtig 
Die Tragweite des Antrages 15 sei noch nicht zu 
übersehen, da noch nicht erkennbar sei, ob die Genehmigung 
durch die hier vorgeschlagene Maßnahme ersetzt werden solle.
	        

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Le Problème de La Marine Marchande. Berger-Levrault & Cie., 1901.
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