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Das Recht der deutschen Sozialversicherung nach dem neuesten Stande der Gesetzgebung

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Bibliographic data

fullscreen: Das Recht der deutschen Sozialversicherung nach dem neuesten Stande der Gesetzgebung

Monograph

Identifikator:
1740343360
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-116014
Document type:
Monograph
Author:
Cahn, Ernst http://d-nb.info/gnd/116401265
Title:
Das Recht der deutschen Sozialversicherung nach dem neuesten Stande der Gesetzgebung
Edition:
[2. Auflage]
Place of publication:
Berlin-Lichterfelde
Publisher:
Troschel
Year of publication:
1926
Scope:
201 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Abschnitt / Unfallversicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Recht der deutschen Sozialversicherung nach dem neuesten Stande der Gesetzgebung
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt / Einleitung
  • II. Abschnitt / Versicherungsträger und Versicherungsbehörden
  • III. Abschnitt / Krankenversicherung
  • IV. Abschnitt / Unfallversicherung
  • V. Abschnitt / Invaliden- und Hinterbliebenenversicherung
  • VI. Abschnitt / Angestelltenversicherung
  • VII. Abschnitt / Beziehungen der Versicherungsträger zueinander und zu dritten Verpflichteten

Full text

erwerbsunfähig wird, hat der Betriebsunternehmer bin- 
nen drei Tagen, nachdem er ihn erfahren hat, schrifilich 
oder mündlich der Ortspolizeibehörde des Unfallortes und 
der durch die Satzung bestimmten Stelle des Versiche- 
§§ 1559 ff. rungsträgers Anz e ig e zu erstatten. Ist ein Versicherter 
durch den Unfall getötet oder so verletzt worden, daß er 
voraussichtlich nach acht Wochen noch nicht wieder voll er- 
werbsfähig ist, so hat eine ortspolizeiliche Un f a llunter: 
s u < u n g zu erfolgen. Sie soll baldmöglichst geschehen. 
Bei der Unfalluntersuchung wird der Sachverhalt fest- 
gestellt. Es können dabei Ermittlungen jeder Art, mit 
Ausnahme eidlicher Vernehmungen, erfolgen. Durch die 
Untersuchung sind namentlich fesstzustellen: Veranlasjung, 
Zeit, Ort, Hergang und Art des Unfalles, Name der ge- 
töteten oder verlettten Personen, Art der Verletzung, Ber- 
bleib des Verletzten, Hinterbliebene des Verletzten. An 
der Untersuchung können teilnehmen oder sich dabei ver- 
treten lassen: der Verletzte oder seine Hinterbliebenen, die 
Träger der Unfall- und der Krankenversicherung, der Be- 
triebsunternehmer, das Versicherungsamt, bei Unfällen in 
Betrieben, die der staatlichen Gewerbeaufsicht unterliegen, 
auch der staatliche Gewerbeaufsichtsbeamte. Die Betei- 
ligten werden vom Zeitpunkte der Untersuchung recht- 
zeitig benachrichtigt. Ueber die Untersuchungsverhand- 
lung wird eine Niederschrift aufgenommen. 
Alsdann hat, wenn ein Entschädigungsanspruch be- 
steht, die Feststellung. der En tsch ädig ung 
§1515 durch den Versicherungsträger 'zu erfolgen. Sie soll von 
s 1546 Amts wegen im beschleunigten Verfahren geschehen. Doch 
muß, falls dies nicht geschieht, der Anspruch zur Vermei- 
dung des Verlustes bei Verletzung spätestens zwei Jahre 
nach dem Unfall vom Verletzten, bei Tod spätestens zwei 
Jahre nach dem Tode von den Hinterbliebenen geltend 
s 1247 gemacht werden. Bei entschuldbarer Säumnis oder wenn 
die Unfallfolge erst später bemerkbar geworden ist, genügt 
Anmeldung binnen drei Monaten nach Wegfall des 
Hindernisses bezw. Bemerkbarwerden der Unfallfolgen. 
s 1519 Auch Anmeldung des Anspruchs bei einem nicht zustän- 
digen Träger der Unfallverssicherung oder beim Versiche- 
rungsamt wahrt die Frist. 
§§ 1568 ff. Das Festse g ungs verfahren kennt drei 
[Ns
	        

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Das Recht Der Deutschen Sozialversicherung Nach Dem Neuesten Stande Der Gesetzgebung. Troschel, 1926.
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