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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

fullscreen: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1891000233
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-260008
Document type:
Monograph
Author:
Held, Adolf http://d-nb.info/gnd/116681667
Title:
Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1881
Scope:
XIV, 775 Seiten
1 Portrait
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

A. Smith. 
159 
Weiteres gehen liess, ohne sich über sie und ihren Grund aus- 
drücklich zu erklären. Bei der entschieden hochpatriotischen 
Gesinnung, die an vielen Stellen durchbricht und der abso- 
luten Abwesenheit jeder kosmopolitischen Schwärmerei, bei 
äem bitteren Tadel, den der Egoismus der Kaufleute oft er- 
fährt, ist es ganz unverkennbar, dass auch, während A, Smith 
den „Wealth of Nations“ schrieb, er niemals der Ansicht war, 
lass der individuelle Egoismus den ganzen Menschen allein 
beherrsche oder beherrschen solle. Er entwickelt nie allge- 
meine philosophische Prineipien und äussert sich nirgends über 
seine wissenschaftliche Methode und über ihre Gründe. Aber 
88 kann nichtsdestoweniger als ausgemacht gelten, dass er in 
dem „Wealth of Nations“ die egoistischen Triebe des Menschen 
nur deshalb in den Vordergrund schob und von ihrer Be- 
grenzung durch andere Triebe nur deshalb nicht sprach — 
weil er annahm, dass das Gebiet wirthschaftlicher Erscheinungen 
zunächst isolirt werden müsse, um verstanden zu werden, und 
weil er der Ansicht war, dass man sich vorerst an die Haupt- 
arsachen des wirthschaftlichen Handelns halten, die Neben- 
ırsachen ignoriren müsse. um zu klaren Resultaten zu ge- 
langen. — 
A. Smith hat auch nie daran gedacht, aus der bewusst 
einseitigen Prämisse vom menschlichen Egoismus allein das 
ganze Lehrgebäude seiner Wissenschaft durch logische Schlüsse 
abzuleiten. Er hat zwar nicht andere psychologische Aus- 
gangspunkte ebenfalls in’s Auge gefasst, aber seine Ansichten 
überall in der eingehendsten Weise auf vergangene und gegen- 
wärtige Thatsachen begründet. Yiele Ansichten, wie z. B. die 
iber die finanzielle Unergiebigkeit der Domänen, sind fast 
ausschliesslich durch praktische Erfahrungen begründet; bei 
allen einzelnen Fragen, die er überhaupt behandelt, sind Bei- 
spiele aus der Praxis ein Hauptmittel zum Beweise. Oft 
kommen lange erzählende Exeurse; die Steuerlehre schliesst 
sich nach Aufstellung der obersten Grundsätze fast ganz an 
die faktischen Zustände, namentlich in England an. Wer das 
Buch aufmerksam liest, wird darin eine ausgezeichnete Schilde- 
‚ung der gesammten socialen Verhältnisse, des Standes der
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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