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Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit

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Bibliographic data

fullscreen: Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit

Monograph

Identifikator:
1742735827
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120327
Document type:
Monograph
Title:
Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Reimar Hobbing
Year of publication:
1927
Scope:
574 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Die Staatsausgaben in der Gliederung nach Ausgabezwecken
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wert und Kapitalprofit
  • Title page
  • Contents
  • I. Das Problem
  • II. Der statische Preis
  • III. Der Kapitalprofit
  • IV. Antikritische Nachlese

Full text

bigkeit sowohl in bezug auf die bürgerliche wie die Marxische 
Doktrin in unserem „Staat“, dem zweiten Bande unseres Systems 
der Soziologie, in ausführlicher geistesgeschichtlicher Darstellung 
dargelegt und müssen hier darauf verweisen. Was uns interessiert, 
ist folgendes: 
Alle originären Staaten sind entstanden durch Unterwerfung 
einer ethnischen Gruppe durch die andere. Dabei sind regelmäßig zwei 
Institutionen gesetzt worden: die Stände mit ihren positiven resp. 
negativen Privilegien und das Großeigentum an Grund und Boden. 
Die bürgerliche Revolution hat die eine dieser beiden Institutionen 
abgebaut: die Stände, hat aber die zweite unberührt gelassen: das 
Großgrundeigentum. 
Zweitens: es zeigt sich überall, was Marx zu seiner Zeit 
bei dem Stande der historischen Forschung noch nicht sehen 
konnte, daß der agrarische Kapitalismus führt und der industrielle 
nur sehr langsam und zögernd folgt‘). 
Drittens: Marx hat völlig darin Recht, daß Kapitalismus nur 
solange bestehen kann, wie eine Reservearmee, und durch sie der 
konstante Druck auf die Löhne besteht, der diese herabzieht oder 
wenigstens ihren Aufstieg hemmt. Aber es kann keinem Zweifel 
unterliegen, daß die Reservearmee vom Lande stammt, und 
zwar ausschließlich aus den Gebieten des Großgrundeigentums, 
und daß ihre „Freisetzung“ nicht, wie Marx annahm, von der 
technischen Ausgestaltung des Betriebes, sondern lediglich von 
der juristischen Gestaltung des Besitzes abhängt”). 
Alle diese Dinge beweisen übereinstimmend mit voller 
Klarheit, daß die Ursache der einseitigen Dringlichkeit des Aus- 
tauschbedürfnisses auf Seiten der Arbeiterschaft in der Institution 
des massenhaften Großgrundeigentums gesucht werden muß, das 
in seiner Gesamtheit die „Bodensperre“ konstituiert, d. h. die 
Unmöglichkeit für den kapitallosen freien Arbeiter, „ein Stück 
Land in sein individuelles Privateigentum und Produktionsmittel 
zu verwandeln, ohne den:  spätren Ansiedler an der gleichen 
Operation zu verhindern“). Wo diese Bedingung besteht, kann 
nach Marx selbst und Kautsky Kapitalismus nicht bestehen, sind 
Geld und Produktionsmittel so wenig Kapital, wie der „Zuckerpreis 
1) Unser „Staat“, S. 693. 
2) Theorie, S. 1099. Staat, S. 703 ff, 
3) Kapital, I, S. 733. 
4
	        

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Wert Und Kapitalprofit. Fischer, 1926.
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