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Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

Monograph

Identifikator:
1744991006
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-118803
Document type:
Monograph
Title:
Rôle des organisations coopératives dans le commerce international du blé, des produits laitiers et de quelques autres produits agricoles
Place of publication:
Genève
Publisher:
Société des Nations, Bureau International du Travail
Year of publication:
1926
Scope:
47 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Les coopératives agricoles de vente et le commerce international
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Griechischen und Römischen Rechte
  • Verhältnis des Römischen zum Deutschen Bergrecht
  • Die Bergbaufreiheit und die Allmende
  • Die Bergwerksabgaben
  • Waren die Bergwerke im Mittelalter ein rechtliches Zubehör zu Grund und Boden ?
  • Begriff der Regalien
  • Begriff des Bergregals
  • Begriff der Bergbaufreiheit
  • Über das Alter des Bergregals
  • Über den Beweis der Regalität der Bergwerke
  • Das Ungarische (Schemnitzer) Bergrecht
  • Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
  • Das Sächsische (Freiberger) Bergrecht
  • Die schlesischen Goldrechte
  • Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
  • Die Harzer Bergordnungen
  • Die Bergwerksordnungen für Admont
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
  • Bergregal und Bergbaufreiheit in England
  • Die Berggewohnheiten in der Grafschaft Derbyshire
  • Die rechtlichen Verhältnisse der Salinen im Mittelalter
  • Die Urkunden bei Böhlau, betreffend das Salzregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus den in § 22 aufgeführten Urkunden
  • Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus dem im § 24 besprochenen Urkunden
  • Das Bergregal, die Bergbaufreiheit und die Altgermanische Agrarverfassung
  • Die Fortentwicklung des Bergregals und der Bergbaufreiheit vom 14. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
  • Die rechtliche Natur der regalen Mineralien vor und nach der Verleihung. Das Bergwerkseigentum
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im heutigen Recht

Full text

Doktoren als Allheilmittel ocrschriebene Purgativ des frexeu Spiels 
der Kräfte so cjut aushalten würde, wie seinerzeit die Melker Buben! 
Es werden, wenn immer wieder der freien Wirtschaft das Wort 
geredet wird, auch die Erfahrungen der Geschichte übersehen, welche 
zeigt, daß die Wirtschaft nach Zusammenbrüchen, die nicht die 
Größe unseres Zusamnienbruches aufweisen, einer langjährigen 
Regeneration bedurften (dreißigjähriger Krieg, Napoleonischen Kriege), 
cs wird übersehen, daß die Vorkriegszeit im Zeichen der Über 
produktion, somit im Zeichen der Entwertung der Ware gegenüber 
dem Werte des Geldes stand, die Verhältnisse sich somit ins Gegenteil 
gewendet haben, es wird übersehen, daß die Freiheit der Wirtschaft 
vor dem Kriege, allerdings ans anderen Gründen, oft schon recht aus 
giebig beengt war. Schon in der Vorkriegszeit zeigte sich ein Zug des 
Ansschaltens des uneingeschränkten Spieles der Kräfte, der sich einer 
seits in der Zusammenfassung der wirtschaftlich tätigen Kräfte in 
Kartellen, Syndikaten u. dgl., andererseits in der Gründung von 
Organisationen des Kleinhandels gegen die Übermacht des Großhandels, 
schließlich in der Bildung von Konsnmentenorganisativncn geltend 
machte. Auch die Gesetzgebung und Verwaltung wies bereits vielfach 
Spuren der Organisation, stellenweise der Ausschaltung des freien 
Handels ans, die das freie Spiel der Kräfte nicht bedingungslos als 
berechtigt anerkannte.*) 
*) Wenn man die Protokolle der interministeriellen Konferenz vom 
Jähre 1911 zur Bekämpfung der-Teuerung durchlieft, findet man dort eine 
Reihe von Vorschlägen, die auf eine Einschränkung und Kontrolle der freien 
Wirtschaft und der Tätigkeit des freien Handels hinausliefen. So wurde zum 
Beispiel als eine Maßnahme gegen die zunehmende Teuerung der Ankauf von 
Lebensmitteln durch die Gemeinde und unmittelbare Abgabe an die Konsumenten 
und Detailhändler vorgeschlagen. Das war schon im Jahre 1911! In einem cm 
die Konferenz erstatteten Referate des damaligen Ackerbauministeriums wurde die 
Teuerung des Fleisches (Rindfleisch kostete damals Vorderes Kronen 1 20 bis 
1'90, Hinteres Kronen T40 bis 2*40!) zum Teil aus die Tätigkeit eines nicht 
notwendigen Zwischenhandels zurückgeführt und die Einrichtung eines direkten 
Verkehres der Produzentenorganisationen mit den Konsumentenorganisationen in 
Verbindung mit Großschlächtereiunternehmungen, in Aussicht genommen. In 
ähnlicher Weise wurden zur Behebung der Mißstände bei der Versorgung mit 
Eiern, Kartoffeln, Gemüse usw., staatliche Übernahmsstellen in Anregung 
gebracht, die die Ware vom Produzenten übernehmen und mit der Verpflichtung 
zum Weiterverkaufe zu Maximalpreisen air den Detailhandel abgeben sollten. 
Die Zwangswirtschaft des Krieges hat sich also nicht so unvermittelt an die 
Vorkriegszeit angeschlossen.
	        

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Die Zollgesetze Der Österreichisch-Ungarischen Monarchie Nach Dem Gegenwärtigen Stande Der Gesetzgebung Nebst Allen Auf Die Einhebung Und Verwaltung Der Zölle Bezug Habenden Vorschriften Und Erlässen. Beck, 1871.
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