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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Deutschlands Auslandsanleihen

Monograph

Identifikator:
1745593527
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-118611
Document type:
Monograph
Title:
Le Rapport du cout du Travail agricole au cout total de la production dans l'agriculture
Place of publication:
Genève
Publisher:
Bureau internat. du travail
Year of publication:
1926
Scope:
74 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Définition et rémunération du travail
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutschlands Auslandsanleihen
  • Title page
  • Contents
  • Die Beratungsstelle für Auslandskredite
  • Arten der Anleihen
  • Die Dawesanleihe
  • Die Auslandsanleihen der Länder
  • Die kommunalen Auslandsanleihen
  • Die Auslandsanleihen von Elektrizitätswerken
  • Die Auslandsanleihen der Industrie
  • Die Auslandsanleihen der Industrie
  • Die Auslandsanleihen von Kreditinstituten
  • Die kirchlichen Auslandsanleihen
  • Gesamtergebnis
  • Die Auslandsanleihen des Saargebiets

Full text

Die Beratungsstelle für Auslandskredite. *) 
Als sich nach dem großen Erfolg der Dawes-Anleihe im 
Herbst 1924 der ausländische, insbesondere der amerikanische 
Kapitalmarkt für deutsche langfristige Anleihen erschloß,. fand 
auf ihn ein wahrer Ansturm statt. Die Industrie hatte in der 
Inflationszeit alle Gewinne nach Möglichkeit in Sachwerte an- 
gelegt oder „verbaut‘“, und war mit Eintritt der Stabilisierung 
so ziemlich aller flüssigen Mittel beraubt. Die Banken zeigten 
gleichfalls leere Kassen und konnten nur in sehr geringem Maße 
und nur zu ungeheuerlichen Zinssätzen Kredite geben. Ebenso 
fehlte es den Ländern und Kommunalverbänden, wenn nicht an 
Betriebskapitalien, so doch an Kapitalien zur Erweiterung und 
Erneuerung ihrer wirtschaftlichen Unternehmungen; sie hatten im 
Gegensatz zur Privatwirtschaft die Markentwertung nur in ge- 
ringem Maße zur Vergrößerung und Verbesserung des Produktions- 
apparates und zur Schaffung neuer Anlagen zu nutzen verstanden. 
Es ergab sich nun die Gefahr, daß die Länder und Kommunal- 
verbände bei dem Wettrennen um Anleihen auf dem ausländischen 
Kapitalmarkt infolge der größeren Sicherheiten, die sie bieten 
konnten, einen zu starken Vorsprung zum Nachteil der Privat- 
wirtschaft gewinnen könnten, und daß sie die Mittel des aus- 
Jändischen Kapitalmarkts ausschließlich für sich in Anspruch 
nehmen würden. Dazu kam die Gefahr, daß mit der Zeit die 
deutsche Währung durch die neu entstehenden Zahlungsverpflich- 
tungen an das Ausland für Verzinsung und Tilgung der Anleihen 
in Mitleidenschaft gezogen würde. 
Von einer Überwachung der Auslandskredite der Privatwirt- 
schaft hat die Reichsregierung abgesehen, weil man darin eine 
Rückkehr zur Zwangswirtschaft erblickt hätte und obwohl man 
auf das Beispiel Italiens, das durch Verordnung vom 10. De- 
zember 1925 auch die Privatkredite, die über ein Jahr laufen, 
von staatlicher Prüfung und Genehmigung abhängig machte, hätte 
hinweisen können. Einen mittelbaren Einfluß hatte die Reichs- 
regierung auf die Gestaltung der Anleihen der Privatwirtschaft 
insofern, als der Reichsfinanzminister die Befreiung von der be- 
schränkten Steuerpflicht gemäß 8 115 des Einkommensteuer- 
gesetzes vom 10. August 1925 und der Ermäßigung der Wert- 
papiersteuer gemäß $S 29 Abs. 5 des Kapitalverkehrssteuergesetzes 
‘) Vgl. die „Denkschrift über das Arbeitsgebiet und die Tätigkeit der 
Beratungsstelle für Auslandskredite*,
	        

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Deutschlands Auslandsanleihen. Heymann, 1928.
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