Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Valuation, depreciation and the rate base

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Valuation, depreciation and the rate base

Monograph

Identifikator:
174667931X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119897
Document type:
Monograph
Author:
Grunsky, Carl Ewald http://d-nb.info/gnd/10180959X
Title:
Valuation, depreciation and the rate base
Edition:
2. ed., revised and extended
Place of publication:
New York
Publisher:
Wiley
Year of publication:
1927
Scope:
X, 500 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter VI. The effect of non-agreement of actual with probable life upon the determination of the depreciation or replacement requirement
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Volkswirtschaftliches Quellenbuch
  • Title page
  • Autorenverzeichnis
  • Contents
  • Erster Teil. Deutsche Volkswirte, Kaufleute und Industrielle
  • Zweiter Teil. Handel
  • Dritter Teil. Industrie
  • Vierter Teil. Weltwirtschaft und Handelspolitik
  • Fünfter Teil. Verkehr
  • Sechster Teil. Volkswirtschaftliche Zustände in den Vereinigten Staaten von Amerika
  • Index

Full text

5. Der Deutsche Handelstag 1861—1911. 
357 
dem Geschäftsführer kommt es mir vielleicht nicht zu; aber als Festredner fühle ich 
doch die Pflicht, und die Erfüllung der Pflicht ist zugleich der Ausdruck der Gesinnung, 
die mich beherrscht. Ich erinnere mich ganz wohl, daß bei seiner Wahl vereinzelt das 
Bedenken laut wurde, ob es nicht dahin kommen könnte, daß er als Politiker seine 
politischen Gesichtspunkte bei der Leitung des Deutschen Handelstags in den Vorder 
grund drängen und Schärfen in ihn hineinbringen könnte. Niemals ist eine Besorgnis 
weniger begründet gewesen als diese. In vollendeter Unparteilichkeit, ja, mit pein 
licher Sorge, allen ihm anvertrauten Interessen gerecht zu werden, waltet er seines 
Amtes. Wenn er an den Vorschlägen, die ihm gemacht wurden, etwas zu ändern 
fand, geschah dies öfters zur Milderung, niemals zur Verschärfung. Schließlich wissen 
diejenigen, die ihm nahestehen, in welch unermüdlicher Weise er seine hervorragende 
Arbeitskraft in den Dienst der öffentlichen Interessen und in den Dienst des Deutschen 
Handelstags stellt, für uns alle vom Deutschen Handelstag ein unübertreffbares Ideal. 
Nur wenige Männer führe ich vor, die nicht Präsidenten waren: 
Emil Russell, von der Direktion der Diskontogesellschaft, von zäher, west 
fälischer Art, der uns für Geld- und Bankwesen ein trefflicher Berater war, der das 
Bureaukratische haßte, namentlich wenn Kaufleute die Bureaukraten waren, 
Friedrich Hammacher, von leichtem rheinischen Blut, jugendfrisch bis in das 
achte Jahrzehnt seines Lebens, ein glänzender Redner, wertvoll für uns durch die 
politische Schulung, 
Philipp Dissens aus Mannheim, der hier im badischen Lande ein großes 
Ansehen genoß, 
Stephan Michel aus Mainz, der bei manchen unserer Vollversammlungen 
im Vorstand saß, mit der scharfen durchdringenden Stimme, die das passende Gewand 
seiner scharfen logischen Gedanken war und zur Zustimmung zwang, bis der Schatten 
der tödlichen Krankheit sich auf ihn senkte, 
zum Schlüsse Adolf Woermann. Mit tiefem Schmerze gedenke ich seines 
Scheidens, das erst vor einer Woche erfolgte. Wenn ich einen Kaufmann nennen 
sollte, in dem Klugheit und Kraft in hervorragendem Maße sich vereinten, so würde 
ich immer Adolf Woermann nennen. Und welch ein Leben steckte in ihm, welch 
Wille zum Handeln! Daher auch seine großen Erfolge. Er war eine Herrschernatur, 
ein königlicher Kaufmann. An ihn denke ich bei dem Goetheschen Worte: „Ich wüßte 
nicht, wessen Geist ausgebreiteter wäre, ausgebreiteter fein müßte als der Geist eines 
echten Handelsmannes", ff. oben S. 52.] 
Allen denen, die von uns gegangen sind und gutes für uns gewirkt haben, rufen 
wir ein Wort des Dankes nach. 
Hieran knüpfe ich den Ausdruck der Freude darüber, daß noch einer von denen, 
die 1861 dabei waren, an unserer Feier teilnimmt, der 81jährige Heinrich P f i st e r 
(Heidelberg), der in der ersten Vollversammlung das Protokoll geführt hat und später 
in der badischen Staatsverwaltung eine hohe Stellung erreichte. . . . 
Die Arbeit, gediegene Arbeit, ist mir immer als das beste Mittel erschienen, 
auch das Ansehen des Deutschen Handelstags hochzuhalten. Es fehlt an ihr nicht, und 
es erfüllt mich mit besonderer Genugtuung, zu sehen, wie gerade beim Deutschen 
Handelstag die Gewerbetreibenden selbst sich in aufopferungsvoller Weise an der 
Arbeit beteiligen in den Kommissionssitzungen, in den Ausschußsitzungen und sonst. 
Treten zur Vollversammlung die Kaufleute aus allen Teilen des Reichs 
Ausammen, so ist damit stets eine gewisse Feierlichkeit verbunden. Denn es ist etwas 
großes, daß freiwillig der Zusammenschluß nun sämtlicher Handelskammern im 
Deutschen Reiche gelungen ist. Besonders feierlich aber ist die gegenwärtige 
stunde. Mit verschwindenden Ausnahmen sind alle Handelskammern und die 
Vereine, die neben ihnen unsere Mitglieder sind, in diesem Saale vertreten. Die
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Volkswirtschaftliches Quellenbuch. Verlag von A. W. Zickfeldt, 1913.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.