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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
174667931X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119897
Document type:
Monograph
Author:
Grunsky, Carl Ewald http://d-nb.info/gnd/10180959X
Title:
Valuation, depreciation and the rate base
Edition:
2. ed., revised and extended
Place of publication:
New York
Publisher:
Wiley
Year of publication:
1927
Scope:
X, 500 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IX. Possible procedures when the rates for a public service are to be fixed
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

139 
sich als ziemlich lebensfähig erwiesen hat, die logische Unhaltbar- 
keit zeigt und wo sie mit den Tatsachen in Widerspruch gerät. 
Wir sind also der Meinung, daß bei der Abstinenztheorie — 
ganz abgesehen von der Frage, ob das behauptete Opfer ein 
solches darstellt oder nicht — von einer unzulässigen Doppel- 
rechnung nicht die Rede sein kann und Böhm-Bawerks und 
Schumpeters schiefe Auffassung auf eine falsche Anwendung 
des Substitutionsgedankens zurückzuführen. ist. 
Der Substitutionsgedanke beruht darauf, , daß man bei 
gegebenem Vorrate und gegebenen Bedürfnissen für diejenigen 
Güter, die in einer Bedürfnisgattung mit höherem unmittel- 
baren Grenznutzen Verwendung finden, im Falle ihres Ver- 
lustes dadurch Ersatz schaffen kann, daß man Güter aus ihrer 
bisherigen Verwendung in einer anderen Bedürfnisgattung mit 
geringerem unmittelbaren Grenznutzen abzieht und auf dem 
Wege des Austausches die benötigten Ersatzexemplare herbei- 
schafft. Man veranschlagt daher die Güter mit höherem un- 
mittelbaren Grenznutzen nie nach dem direkten, sondern fast 
immer nach dem ‚„Substitutionsgrenznutzen‘“ anderer Güter- 
gattungen, nach der Einbuße an Wohlfahrt, die im Falle ihres 
Verlustes eintritt!). Hieraus geht deutlich hervor, daß die Ver- 
anschlagung nach einem bestimmten Substitutionsgrenznutzen 
nur solange stattfindet, als die Substitution sich noch nicht als 
notwendig erwiesen hat. Sobald der Verlust eintritt, wird eine 
Lücke in die Befriedigungsmittel gerissen, die letzten noch 
bedeckten Bedürfnisse sind jetzt andere, und die im Falle des 
wiederholten Verlustes der Güter mit höherem unmittelbaren 
Grenznutzen eintretende Einbuße an Wohlfahrt ist daher auch 
eine größere, 
Betrachten wir nunmehr Böhm-Bawerks Beispiele, mit 
deren Hilfe er den nach seiner Ansicht bei der Abstinenztheorie 
vorliegenden Fehler der Doppelrechnung deutlich zu machen 
versucht. Das Wirtschaftssubjekt fängt hier Fische, anstatt 
auf die Hasenjagd zu gehen, oder es entscheidet sich dafür, 
300 fl. für eine Vergnügungsreise auszugeben, anstatt mit diesen 
Mitteln einen persischen Teppich anzuschaffen. In beiden Fällen 
ıy) Böhm-Bawerk, Posit. Theorie, S. 195/200,
	        

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Die Nach Dem Invaliditäts- Und Altersversicherungsgesetze Versicherten Personen. Heymann, 1893.
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