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Valuation, depreciation and the rate base

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Bibliographic data

fullscreen: Valuation, depreciation and the rate base

Monograph

Identifikator:
174667931X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119897
Document type:
Monograph
Author:
Grunsky, Carl Ewald http://d-nb.info/gnd/10180959X
Title:
Valuation, depreciation and the rate base
Edition:
2. ed., revised and extended
Place of publication:
New York
Publisher:
Wiley
Year of publication:
1927
Scope:
X, 500 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IV. Essentials of value
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftlichkeitslehre
  • Title page
  • Contents
  • 1. Wesen, Sinn und Umfang der Rationalisierung
  • 2. Individuelle Rationalisierung
  • 3. Rationelle Hauswirtschaft
  • 4. Rationelle Naturbeherrschung
  • 5. Rationalisierung der Landwirtschaft
  • 6. Rationalisierung in Industrie und Gewerbe
  • 7. Rationalisierung im Kleinbetrieb, namentlich im Gewerbe
  • 8. Die Rationalisierung des Warenvertriebes
  • 9. Rationalisierung des Verkehrswesens
  • 10. Rationalisierung des Geld- und Kreditverkehres
  • 11. Soziale Rationalisierung
  • 12. Soziale Wirkung der Rationalisierung
  • 13. Positive (innerbetriebliche) Mittel der sozialen Rationalisierung
  • 14. Stellungnahme von Wirtschaftsführern und Politikern zur Rationalisierung
  • 15. Öffentliche Rationalisierung
  • 16. Internationale Rationalisierung
  • 17. Vorschläge

Full text

30 
Maschinenschlosser, Monteure, die einer gewerblich-technischen Fach- 
ausbildung bedürfen und diese am besten in den Werkstätten tüchtiger 
Gewerbetreibender (in Verbindung mit dem Besuche von F. achschulen) 
zerhalten. 
[st somit die volkswirtschaftliche Existenzberechtigung des Ge- 
werbes in mehrfacher Hinsicht erwiesen, so wirft sich die weitere 
Frage auf: Kann die Rationalisierung auch auf das Gewerbe an- 
gewendet werden, und wenn, in welcher Hinsicht, mit welchen 
Mitteln? 
Ähnlich wie die Landwirtschaft, erfuhr auch das Gewerbe schon 
disher eine mehr weniger erfolgreiche »Förderung«, sei es durch 
staatliche Gesetze, sei es durch besondere Verwaltungsmaßregeln. 
Die Gesetze versuchten, wie z, B. 1883 in Österreich, eine gesicherte 
gewerbliche Organisation und die Bürgschaft fachlich-tüchtiger und 
lauterer Elemente im Gewerbe zu bieten; aber der volle Erfolg blieb 
aus und so begann man 1892 in Österreich — seinem Vorbilde folgten 
viele andere Staaten — mit der » Gewerbeförderung« (auf Grund eines 
Antrages des Abgeordneten Dr. Max Menger), die, ohne jeden Zwang, 
dem Gewerbe mehr fachtechnische Kenntnisse, neuere technische 
Behelfe, mehr kommerziellen Geist und Gesetzeskenntnisse vermitteln 
sollte, ein Teil der Gewerbepolitik, der seither von den Gewerbe- 
förderungsinstituten der Handelskammern und den Verbänden der 
‘Zwangs-) Gewerbegenossenschatten mit schönem Erfolge weiter 
verfolgt wird. Dazu tritt der wichtige Kampf gegen Pfuscher und 
‚Störarbeit« (»Schwarzarbeit«, z. B. der Gehilfen der Kleidermacher) 
und gegen die Übergriffe der »öffentlichen Hand« ( Gemeinden, Länder) 
auf gewerbliches Gebiet. 
insoweit nun all diese gesetzgeberischen oder verwaltungs- 
mäßigen Mittel nicht den gewünschten Erfolg brachten, ist es 
zweifellos geboten, zu prüfen, ob nicht die moderne Wirtschaftlich- 
zeitslehre helfend eingreifen soll. Und sie vermag dies: sie lehrt 
den hohen rationellen Wert geschlossener fachlicher Organisation 
\»Konzentration«) — hier anzuwenden auf die beruflichen Ver- 
iretungen und auf gewerbliche (freie) Erwerbs- und Wirtschafts- 
zgenossenschaften; sie lehrt ferner eine Reihe moderner Betriebs- 
Fortschritte, die auch dem Gewerbe billiger, sparsamer, erfolgreicher 
zu wirtschaften gestatten. Es geht dies aus Arbeiten und den zahl- 
reichen Veröffentlichungen deutlich hervor, die von dem vorbildlich 
wirkenden »Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Hand-
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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