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Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

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Bibliographic data

fullscreen: Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

Monograph

Identifikator:
174667959X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119339
Document type:
Monograph
Title:
Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
Edition:
1. Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Neuer Deutscher Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
284 Seiten
Illustrationen
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
  • Title page
  • I. Eröffnung des Kongresses
  • II. Der Freiheitskampf des chinesischen Volkes
  • III. Der britische Imperialismus in Indien, Persien und Mesopotamien
  • IV. Der nordamerikanische Imperialismus und die von ihm bedrohten Völker
  • V. Der Freiheitskampf Ägyptens und der arabischen Völker
  • VI. Der Kampf Afrikas um seine Befreiung
  • VII. Der Freiheitskampf der Neger
  • VIII. Der Kampf um Indonesiens Unabhängigkeit
  • IX. Der Freiheitskampf des indochinesischen Volkes
  • X. Der Kampf des koreanischen Volkes gegen Japan
  • XI. Der italienische Faschismus
  • XII. Der Kolonialhunger des neuen deutschen Imperialismus
  • XIII. Die Verbindung der nationalrevolutionären Bewegung mit dem proletarischen Klassenkampf
  • XIV. Die Taktik des proletarischen Klassenkampfes zur Unterstützung des kolonialen Freiheitskampfes
  • XV. Der Freiheitskampf der unterdrückten Völker und die Gewerkschaften
  • XVI. Die "Kulturmission" der abendländischen Völker
  • XVII. Die Gründung der Liga gegen Imperialismus und für nationale Unabhängigkeit
  • XVIII. Organisatorisches
  • Inhaltsverzeichnis

Full text

George Lansbury:* 
Über den Kongreß der unterdrückten Völker. 
Ich reiste am Wochenende nach Brüssel, um an der Konferenz teil- 
zunehmen, die zur Bildung einer „Liga gegen koloniale Unterdrückung“ 
aufrief. Ich brauche meine Freunde nicht mit Einzelheiten meiner Hin- und 
Rückreise zu belästigen. Es genügt zu sagen, daß Nebel ein großes Hinder- 
nis war. Anstatt Sonntag früh, kam ich in Brüssel erst um 6 Uhr an und 
gedachte den nächsten Tag nach Hause zurückzukehren. Dies war ein 
Umstand, der mich quälte und meine Laune und Ausdauer beeinflußte. 
Alles ist aus der Erinnerung wie weggefegt, wenn ich mich an die große 
Versammlung im „Palais d’Egmont“ Sonntagnacht zurückerinnere. Wahr- 
haft ein internationaler Kongreß! Neger und Riffkabylen, Inder und Japaner, 
Chinesen und Ägypter, Italiener und Franzosen, Russen und Deutsche, Iren 
und Briten, Mexikaner und Holländer, Belgier und Skandinavier. Es schien mir 
eine kleine Wiedergabe jener großen Zusammenkunft, von der die Schriften 
der Apostel sprechen, wo Männer und Frauen vieler verschiedener Mund- 
arten und Sprachen sich versammelten, um für ihren Glauben an das christ- 
liche Evangelium Zeugnis abzulegen. Die Meisten von uns sprachen nur ihre 
Muttersprache. Trotzdem war die ganze Konferenz vom Geiste der Kamerad- 
schaftlichkeit und des Wohlwollens beherrscht, jenem Geist, der in rätsel- 
hafter Weise Hindernisse der Sprache, des Glaubens und der Rasse hinweg- 
räumt und den Menschen verständlich macht, daß sie alle gleiche Interessen 
haben, Die Kameraden Gibarti und Bach sind fähig, die Aufgabe, die sie sich 
"orgenommen haben, auszuführen. Sie scheuen keine Mühe. Beide sind. er- 
füllt von dem Ideal einer internationalen Solidarität, die den Völkern aller 
Länder das Recht zuerkennt, sich zu organisieren und ihr eigenes nationales 
Leben zu führen. Die Frauen und Männer der britischen ‚Labour Party“ 
waren eine bunte Gruppe. Fenner Brockway vertrat die I. L. P., John Stokes, 
der auf der „Memorial Hall“-Konferenz Wege zur Erhaltung des Friedens 
* Aus den zahlreichen politischen und kritischen Kommentaren der Weltpresse über 
den Brüsseler Kongreß gegen Imperialismus und koloniale Unterdrückung bringen wir 
hier den Aufsatz zum Abdruck, der in „Lansburys’ Labour Weekly“ kurz nach dem 
Kongreß erschienen ist. (Die Red.)
	        

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Das Flammenzeichen Vom Palais Egmont. Neuer Deutscher Verlag, 1927.
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