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Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

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Bibliographic data

fullscreen: Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

Monograph

Identifikator:
174667959X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119339
Document type:
Monograph
Title:
Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
Edition:
1. Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Neuer Deutscher Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
284 Seiten
Illustrationen
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XIV. Die Taktik des proletarischen Klassenkampfes zur Unterstützung des kolonialen Freiheitskampfes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
  • Title page
  • I. Eröffnung des Kongresses
  • II. Der Freiheitskampf des chinesischen Volkes
  • III. Der britische Imperialismus in Indien, Persien und Mesopotamien
  • IV. Der nordamerikanische Imperialismus und die von ihm bedrohten Völker
  • V. Der Freiheitskampf Ägyptens und der arabischen Völker
  • VI. Der Kampf Afrikas um seine Befreiung
  • VII. Der Freiheitskampf der Neger
  • VIII. Der Kampf um Indonesiens Unabhängigkeit
  • IX. Der Freiheitskampf des indochinesischen Volkes
  • X. Der Kampf des koreanischen Volkes gegen Japan
  • XI. Der italienische Faschismus
  • XII. Der Kolonialhunger des neuen deutschen Imperialismus
  • XIII. Die Verbindung der nationalrevolutionären Bewegung mit dem proletarischen Klassenkampf
  • XIV. Die Taktik des proletarischen Klassenkampfes zur Unterstützung des kolonialen Freiheitskampfes
  • XV. Der Freiheitskampf der unterdrückten Völker und die Gewerkschaften
  • XVI. Die "Kulturmission" der abendländischen Völker
  • XVII. Die Gründung der Liga gegen Imperialismus und für nationale Unabhängigkeit
  • XVIII. Organisatorisches
  • Inhaltsverzeichnis

Full text

Edo Fimmen. 195 
mit dem östlichen China verbunden sind. Wenn wir uns also auf eine 
gewisse gemeinsame Grundlage einigen könnten, so glaube ich, daß die 
Unruhen in China wenigstens abgeschwächt werden könnten. Es ist not- 
wendig, daß die Chinesen aufhören, untereinander zu kämpfen. In China 
gibt es nicht nur für China viel Raum, sondern auch für Japan, Amerika 
und Europa. Sie werden dort eine riesige Bevölkerung finden und durch 
die Entwicklung Chinas werden sie die chinesische Kaufkraft steigern. 
Ich hoffe, daß sich die Mächte wirklich einigen werden, China Sympathie 
und Hilfe zu gewähren.“ 
Was „Sympathie und Hilfe“ bedeuten, werden Sie aus den Zahlen er- 
kannt haben, die ich Ihnen vorgelesen habe. Der Geist jedoch, eine vereinte 
Front der weißen Mächte gegen China zu bilden, lebt noch. Die Zahlen, 
die ich angeführt habe, sind auch heute noch gültig. Diese Zahlen sind in 
der deutschen, französischen, englischen und chinesischen Presse veröffent- 
licht worden und werden — glaube ich — durch eine offizielle deutsche 
Persönlichkeit, die eine vereinte europäische Front gegen China propagiert, 
gestützt. Ich weiß nicht, ob dies ein Köder ist, mit dem dieser deutsche 
Gentleman die Ententemächte zu erweichen hofft, daß sie Deutschland eine 
Möglichkeit geben, neue Kolonien oder Mandate oder so etwas Ähnliches 
zu erhalten. Auf jeden Fall jedoch verteidigt er eine vereinte Front der 
europäischen Mächte, der weißen Rasse gegen China, die gelbe und andere 
farbigen Rassen. 
Nun hat dieser Kongreß den Arbeitern aller Länder von unserm 
Standpunkt aus klarzumachen, daß, wenn unsere Ausbeuter versuchen, 
eine vereinte Front gegen China zu bilden, wir weißen Arbeiter gegen 
diese gemeinsame Front sein müssen und nur für die vereinte Front aller 
Arbeiter der weißen, der gelben und der braunen Rasse gegen alle Kapita- 
listen eintreten dürfen. Wenn wir dies tun wollen, müssen wir eine Propa- 
gandakampagne beginnen. Heute hatten wir eine Versammlung einer Anzahl 
Delegierter auf diesem Kongreß, die Gewerkschaften und andere Arbeiter- 
organisationen vertraten.* Wir hatien ı7 Delegierte, die 8 Millionen or- 
ganisierte Arbeiter vertreten. Das klingt sehr gut und ist wirklich kein 
schlechter Anfang. Als Tatsache müssen wir jedoch feststellen, daß von 
diesen 8 Millionen Arbeitern 3 Millionen Mexiko angehören, das heute 
von keiner großen Bedeutung im internationalen Kampf zur Unterstützung 
der unterdrückten Völker ist, da Mexiko selbst zu diesen Ländern ge- 
hört, die unterdrückt werden. Es ist in großer Gefahr, weil der amerika- 
nische Imperialismus seine Klauen nach ihm ausstreckt. Von diesen 8 Mil- 
lionen Arbeitern sind ferner 11/, Millionen Chinesen, die die Arbeiter der ganzen 
Welt um Hilfe in ihrem Kampf bitten. Als Tatsache möchte ich verzeichnen, 
* Siehe Kapitel XV. 
© 
19*
	        

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Geschichte Des Zentralverbandes Der Stickerei-Industrie Der Ostschweiz Und Des Vorarlbergs Und Ihre Wirthschafts- Und Sozialpolitischen Ergebnisse. Hasselbrink, 1891.
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