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Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

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Bibliographic data

fullscreen: Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

Monograph

Identifikator:
174667959X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119339
Document type:
Monograph
Title:
Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
Edition:
1. Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Neuer Deutscher Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
284 Seiten
Illustrationen
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XVIII. Organisatorisches
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

471 
die rein praktischen Schwierigkeiten, welche eine Gliederung nach 
Todesursachen speziell im Gefolge hat. Aller Wahrscheinlichkeit 
nach würde nämlich eine Auswahl, bei der diese oder jene Todes- 
ursache verschwände, auch die übrigen Todesursachen beeinflussen, 
und zwar nicht nur so, wie z. B. J. B. Say meinte, und wie es im 
5 38 in Verbindung mit der Erwähnung der Durvillardschen 
Sterbetafel und dem Einfluß der Pocken auf die Sterblichkeit Aus- 
iruck fand: „wenn der Tod eine Tür geschlossen vorfindet, öffnet 
zer dafür eine andere“; ganz im Gegenteil könnte man sich denken, 
laß, wenn der Alkoholismus verschwände, vielleicht auch die Fälle 
von Lungentuberkulose, Leberzirrhose, Selbstmord usw. abnähmen. 
Wie gesagt, gehen wir weiter unten in größerer Allgemeinheit auf 
lie Berechnung einer Überlebenstafel ein, welche die Altersgliederung 
angibt, die eine Bevölkerung aufweisen würde, wenn man sich einen 
Teil der Ursachen, die einer Bevölkerung Individuen entziehen, be- 
seitigt denkt. 
309. Die Methoden nun, deren man sich faktisch bedienen kann, 
um aus gegebenen Beobachtungen unter gleichzeitig Lebenden eine oder 
mehrere der hier besprochenen biometrischen Funktionen (eine Sterbe- 
tafel) zu berechnen, hängen natürlich von der Art des zur Verfügung 
stehenden Beobachtungsmaterials ab; der genaue Geburtszeitpunkt für 
jedes betrachtete Individuum der Bevölkerung (des Bestandes) ebenso 
wie der genaue Sterbezeitpunkt für die in der Beobachtungsperiode 
gestorbenen Individuen sind nicht immer gegeben, während dies 
der Fall ist, wenn Lebensversicherungsgesellschaften Sterbetafeln 
auf Grund von Sterblichkeitserfahrungen innerhalb ihres eigenen Ver- 
sicherungsbestandes berechnen. Man muß dann, wie auch sonst oft- 
mals, zu verschiedenen Hilfsmethoden seine Zuflucht nehmen, die 
gewisse Annahmen, z. B. eine Interpolation, notwendig machen. Die 
im $ 292 ff. beschriebene figürliche Darstellung läßt sich hierbei oft 
mit Vorteil anwenden, wie es auch häufig mit den zwischen den 
Hauptgruppen von Lebenden und Toten bestehenden Relationen der 
Fall ist. Einzelne Beispiele der vielen verschiedenen Aufgaben, von 
denen hier die Rede sein kann, sind weiter unten gegeben. Be- 
absichtigt ist stets, das Material möglichst so zu rekonstruieren, 
laß man, ebenso wie wenn für jedes Individuum der Bevölkerung 
genaue Daten vorliegen, sozusagen jedes Individuum entweder vom 
Beginn der Beobachtungsperiode an oder, wenn neue Individuen im 
Laufe der Periode eintreten, vom Zeitpunkt dieses Eintritts an ver- 
folgen kann, entweder so lange, bis die Periode abläuft oder bis das
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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