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Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

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Bibliographic data

fullscreen: Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

Monograph

Identifikator:
174667959X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119339
Document type:
Monograph
Title:
Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
Edition:
1. Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Neuer Deutscher Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
284 Seiten
Illustrationen
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
  • Title page
  • I. Eröffnung des Kongresses
  • II. Der Freiheitskampf des chinesischen Volkes
  • III. Der britische Imperialismus in Indien, Persien und Mesopotamien
  • IV. Der nordamerikanische Imperialismus und die von ihm bedrohten Völker
  • V. Der Freiheitskampf Ägyptens und der arabischen Völker
  • VI. Der Kampf Afrikas um seine Befreiung
  • VII. Der Freiheitskampf der Neger
  • VIII. Der Kampf um Indonesiens Unabhängigkeit
  • IX. Der Freiheitskampf des indochinesischen Volkes
  • X. Der Kampf des koreanischen Volkes gegen Japan
  • XI. Der italienische Faschismus
  • XII. Der Kolonialhunger des neuen deutschen Imperialismus
  • XIII. Die Verbindung der nationalrevolutionären Bewegung mit dem proletarischen Klassenkampf
  • XIV. Die Taktik des proletarischen Klassenkampfes zur Unterstützung des kolonialen Freiheitskampfes
  • XV. Der Freiheitskampf der unterdrückten Völker und die Gewerkschaften
  • XVI. Die "Kulturmission" der abendländischen Völker
  • XVII. Die Gründung der Liga gegen Imperialismus und für nationale Unabhängigkeit
  • XVIII. Organisatorisches
  • Inhaltsverzeichnis

Full text

Nicht zur Abstimmung gelangte Resolutionen. 263 
niale Unterdrückung zu bilden, die alle Juristen dieser Liga zusammenfassen soll. Diese 
Sektion soll mit der Sammlung und Konzentrierung eines erschöpfenden Materials über den 
Zustand der unter imperialistischer Herrschaft stehenden kolonialen und halbkolonialen 
Länder, vom Gesichtspunkt des öffentlichen Rechts, Verfassungswesens und Privatrechts 
ihre Tätigkeit einleiten. 
Im Rahmen dieser positiven Arbeit sollte die Sektion Projekte jener juristischen Maß- 
nahmen ausarbeiten, die geeignet sind, die Eingeborenenarbeit ın diesen Ländern zu schützen 
und die Gewalt des Kapitals, au: dem die wirtschaftliche und politische Unterdrückung der 
Völkerschaften beruht, einzuschränken und zu regeln. 
Darüber hinaus sollte die Sektion sich zur Aufgabe setzen, den infolge ihrer anti- 
imperialistischen Tätigkeit politisch verfolgten Personen gegen die unterdrückenden Ge- 
walten Schutz zu gewähren, soweit keine andere Organisation des betreffenden Landes diese 
Aufgabe bereits übernommen hat. 
Erklärung 
der Vertreter von Jugendorganisationen und Jugendarbeiterverbänden 
am Brüsseler Kongreß gegen koloniale Unterdrückung und Imperialismus. 
Die studentische und Arbeiterjugend der durch den Imperialismus unterdrückten Länder 
spielt eine große historische Rolle in den Kämpfen der verschiedenen Völker um ihr natio- 
nale Befreiung. Beweise ihres Heroismus geben die großen revolutionären Leistungen, die 
in der Befreiungsbewegung weitbekannt geworden sind. Die revolutionäre Jugend von heute 
wird morgen den Stab der erfahrenen Kämpfer bilden. Im Stadium des Wachstums und Her- 
anreifens der Jugend ist es daher notwendig, daß ihrer Entwicklung die sorgfältigste Aufmerk- 
samkeit geschenkt wird. In Anbetracht der Lage der Jugend in den imperialistischen Ländern, 
in denen die Erziehung stark unter imperialistischem Einfluß steht, und in Anbetracht der 
beklagenswerten Lage der Jugend in den unterdrückten Ländern, die unter der imperia- 
listischen Ausbeutung leiden, und der Wichtigkeit dieser Probleme für die zukünftige revo- 
lutionäre Bewegung, halten wir es für die Pflicht der Liga gegen koloniale Unterdrückung 
und Imperialismus, dem Jugendproblem besondere Aufmerksamkeit zu schenken. 
Die aktive Jugend der imperialistischen Länder und die revolutionäre Jugend der unter- 
drückten Nationen protestiert scharf gegen alle Formen und Arten des Imperialismus. Es 
soll hier besonders auf die Tatsache hingewiesen werden, daß auch in den imperialistischen 
Ländern das Erziehungswesen der imperialistischen Ideologie unterliegt. Es ist daher unsere 
innerste Überzeugung, daß die Studenten der kolonialen und imperialistischen Länder in 
engster Verbindung mit der Jugendbewegung dieser Länder zusammenarbeiten und ein Ein- 
vernehmen schaffen sollen, das auf das wirksamste zur Befreiung der unterdrückten Völker 
und der versklavten proletarischen Klasse führt. 
Die Vertreter der Studentenorganisationen und anderer auf diesem Kongreß vertretenen 
Körperschaften der Jugend beantragen bei dem Exeutivkomitee einen Vertreter der Jugend 
(wir schlagen Mr. Sia Ting vor) zu kooptieren, damit der Arbeit unter der Jugend in den 
Kolonien die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt wird, und die Zusammenarbeit der 
Er und Jugendbewegung in den imperialistischen Ländern wirksam organisiert werden 
ann. 
J. Naidu, Verband der Inder in Zentraleuropa; 
William Rust, Kommunistische Jugend Großbritanniens; 
Chio Teng Chi, Studentenvereinigung für die Verbreitung des Sun-Yat-Senismus in 
Amerika; 
Koyang Tong, Hauptverband chinesischer Studenten in Deutschland; 
Wang Kie Kiang, Hauptverein chinesischer Studenten in Kanton; 
Henri Tchai, Vereinigung der Handelskammer Kanton; 
Oskar Wan, Delegierter der Kuomintang-Sektion in Lyon; 
On Poo, Präsident der Vereinigung chinesischer Studenten in Charleroi; 
R. Aloyer, Sekretär der Kommunistischen Jugend Frankreichs; 
Tran van Chi, Präsident des Hilfsvereins der Indochinesen; 
Bui Cong Truong, „Jeune Anam“‘ in Indochina;
	        

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Unternehmertum Und Wirtschaftslähmung. Brückenverlag, 1932.
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