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Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

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Bibliographic data

fullscreen: Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

Monograph

Identifikator:
174667959X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119339
Document type:
Monograph
Title:
Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
Edition:
1. Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Neuer Deutscher Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
284 Seiten
Illustrationen
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
  • Title page
  • I. Eröffnung des Kongresses
  • II. Der Freiheitskampf des chinesischen Volkes
  • III. Der britische Imperialismus in Indien, Persien und Mesopotamien
  • IV. Der nordamerikanische Imperialismus und die von ihm bedrohten Völker
  • V. Der Freiheitskampf Ägyptens und der arabischen Völker
  • VI. Der Kampf Afrikas um seine Befreiung
  • VII. Der Freiheitskampf der Neger
  • VIII. Der Kampf um Indonesiens Unabhängigkeit
  • IX. Der Freiheitskampf des indochinesischen Volkes
  • X. Der Kampf des koreanischen Volkes gegen Japan
  • XI. Der italienische Faschismus
  • XII. Der Kolonialhunger des neuen deutschen Imperialismus
  • XIII. Die Verbindung der nationalrevolutionären Bewegung mit dem proletarischen Klassenkampf
  • XIV. Die Taktik des proletarischen Klassenkampfes zur Unterstützung des kolonialen Freiheitskampfes
  • XV. Der Freiheitskampf der unterdrückten Völker und die Gewerkschaften
  • XVI. Die "Kulturmission" der abendländischen Völker
  • XVII. Die Gründung der Liga gegen Imperialismus und für nationale Unabhängigkeit
  • XVIII. Organisatorisches
  • Inhaltsverzeichnis

Full text

Begrüßungen durch Briefe und Telegramme, 977 
Zustimmung des kontinentalen Organisationskomitees der Anti-imperia- 
listischen Liga von Amerika: 
„Mexico D. F., 14. September 1926. 
Stimmen dem Gedanken der Veranstaltung eines Anti-imperialistischen 
Weltkongresses in Brüssel zu und werden einen Delegierten ernennen, der 
ihm als Vertreter unserer Organisation beiwohnen wird. 
Auf Ihre Anfrage an die mexikanische Sektion der Liga ist dasselbe 
beschlossen worden. 
Wir sind mit der kubanischen Sektion in Unterhandlung, damit sie 
ebenfalls einen Delegierten schickt. Julio A. Mella, Sekretär.“ 
China, 
Das Zentralexekutivkomitee der Kuomintang telegraphiert dem Kongreß: 
„Das Zentralkomitee der Kuomintang sendet dem Kongreß seine brüder- 
lichen Grüße, und zwar in einem Augenblick, in dem England, der historische 
Führer des ausländischen Imperialismus in China, seine Land- und 
Seestreitkräfte in Schanghai unter dem Vorwand konzentriert, daß diese 
Kriegsmaßnahme zum Schutz des Lebens und Eigentums der englischen 
Untertanen notwendig sei. In Wirklichkeit ist der wahre Grund dieser 
Handlung die Absicht, die siegreiche Offensive der Nationalarmee auf- 
zuhalten. 
Die amerikanische Regierung unterstützt die Engländer mit der Forde- 
rung der Neutralisierung Schanghais. Die Besetzung Schanghais durch Sun- 
Chuan Fang ist für die Konterrevolution eine Existenznotwendigkeit und 
von strategischer Wichtigkeit, da Schanghai das größte Handelszentrum 
Chinas und die militärische Schlüsselstellung zu dem Yangtsetal ist. Die 
Neutralisierung Schanghais würde Sun Chuan Fang in die Lage setzen, selbst 
an den anderen Kampffronten gegen die Nationalarmee Ausfälle zu unter- 
nehmen. 
Wir fordern den Kongreß auf, alle möglichen Anstrengungen zu machen, 
um dieses imperialistische Komplott zu verhindern und die Intervention in 
China aufzuhalten. 
Die Fremdherrschaft ist auf ungleiche Verträge begründet. Wir fordern 
den Kongreß auf, seine Stimme gegen diese Verträge und zugunsten der 
chinesischen Nation zu erheben.“ 
Wang Chin Wai, Vorsitzender des Zentralkomitees der Kuomintang tele- 
graphiert: 
„Wuchang, 14. Februar 1927. 
Im Namen der Kuomintang und der angeschlossenen Gewerkschaften, 
Bauernbünde und der Nationalarmee übermitteln wir Euch die Grüße der
	        

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Das Flammenzeichen Vom Palais Egmont. Neuer Deutscher Verlag, 1927.
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