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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

Monograph

Identifikator:
174739971X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-125215
Document type:
Monograph
Title:
La réforme syndicale en Italie
Place of publication:
Rome
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Year of publication:
1926
Scope:
207 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Rapport de la commission de la chambre des députés
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

F7ZR 
Das sind durchschnittlich fünf im Monat oder mehr als 
ainer in jeder Woche! Und die Verstümmelten wurden zum 
alten Eisen geworfen, denn die Kapitalisten können nur 
Leute mit voller Gesundheit brauchen. Im nächsten Jahre, 
vom I. Dezember 1892 bis zum 30. November 1893, 
passierten bei Carnegie 62 Unfälle, viele mit tödlichem Aus- 
gang. Im nächsten Jahre waren es nicht weniger, und 1895 
wurden neunzehn Arbeiter bei der Arbeit getötet und noch 
viel mehr schwer verwundet, 
Carnegie selber zeigte sich, je reicher er wurde, desto mehr 
von übermächtiger Todesfurcht besessen; für seine Arbeiter 
aber gab es keinen Tag und keine Stunde, wo sie nicht dem 
Tode oder der Verstümmlung ins Auge sahen; das war in 
ihrer unterbezahlten Arbeit mit inbegriffen. Und wie bei 
Carnegie, so wurden auch bei den anderen Kapitalisten 
Hunderte getötet oder verstümmelt. Und dann weigerten 
die Unternehmer sich ohne Ausnahme, Unfallgelder zu 
zahlen oder sonst etwas für ihre Opfer zu tun. Sie brachten 
unfehlbar die Ausrede vor, die Unfälle seien „durch Fahr- 
lässigkeit verschuldet“. Wenn der Verstümmelte oder seine 
überlebende Familie klagten, wozu sie meist kein Geld und 
keine Zeit hatten, so wurden ihnen fast immer Präzedenz- 
entscheidungen vorgelegt, die ihnen „Fahrlässigkeit“ zur 
Last legten. Sie gingen von den Gerichten weg und wurden 
Bettler; ihre Söhne wurden oft dem Diebstahl, ihre Töchter 
der Prostitution zugetrieben. 
„Viele Unfälle, die der Fahrlässigkeit der Arbeiter zu- 
geschrieben werden,“ so erklärte ein Fabrikinspektor auf 
der achten Jahresversammlung der Internationalen Fabrik- 
inspektoren-Vereinigung am 25. September 1894 zu Phila- 
delphia, „fallen vielmehr den Unternehmern zur Last. Wo 
Geländer und Schutzvorrichtungen von großem Vorteil 
wären, erwartet man einfach von den Angestellten, daß sie 
lediglich durch eigene Geschicklichkeit und beständige Auf- 
merksamkeit Unfälle vermeiden. Man läßt Gefahren vieler 
Art bestehen, bloß um die Kosten zu ersparen, die eine kleine 
Schutzmaßregel verursachen würde.‘ „Gefährliche Ma- 
schinen,“ sagt Watchorn weiter, „haben Tausende erschla- 
gen, mangelhafte hygienische Maßnahmen, im Verein mit
	        

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Die Textilindustrie Sämtlicher Staaten. Druck und Verlag von Fried. Vieweg & Sohn, 1917.
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