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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrh. 95 
zu viel wäre. Gar wenig Fürsten sind, die man nicht für 
Narren oder Buben hält. Das macht, sie beweisen sich 
auch also, und der gemeine Mann wird verständig, und 
der Fürsten Plage, die Gott contemptum heißt, gewaltig— 
lich daher gehet unter dem Pofel und gemeinen Mann!. 
Man halte dies Urteil nicht für einseitig; so verschiedene 
Geister, wie Hutten und Sebastian Franck urteilen nicht min— 
der energisch; und schon der Kardinal von Kues (7 1464) 
hatte die politische und soziale Haltung der Fürsten mit den 
Worten gekennzeichnet: Wie die Fürsten das Reich verschlingen, 
so wird dereinst das Volk die Fürsten verschlingen. 
Aber vielleicht war dem Reiche selbst ein besseres Geschick 
in der Behandlung der sozialen Schäden beschieden. Es han— 
delte sich ja um allgemeine nationale Gebrechen; nur die Reichs— 
zesetzgebung konnte mit vollem Erfolg den Ringplatz des 
materiellen und sozialen Wettbewerbes zu gunsten der niederen 
Schichten umschränken oder wenigstens eine gewisse Ordnung 
des gesellschaftlichen Daseinskampfes herbeiführen: und dies 
zu thun, war ihre Pflicht wie die Pflicht jeder öffentlichen 
Gewalt. Das ist auch im 15. Jahrhundert keineswegs ver— 
kannt worden. Aber die Durchführung! Es gelang dem Reiche 
in jener totenähnlichen Ohnmacht nicht einmal, das Räuber— 
—V 
Kammergericht; in dem Entwurf über die innere Reichsordnung 
vom Jahre 1502 verlangen die Kurfürsten, die Raubritter 
sollten doch wenigstens veranlaßt werden, die Ackerleute und 
Weinbauern während ihrer Feldarbeit in Ruhe zu lassen: auch 
das wurde nicht erreicht?. 
Nirgends aber zeigte sich der klägliche Verfall der Reichs— 
gewalt selbst in den Zeiten Karls V. mehr, als in der Be— 
—DD 
wenigen Ausnahmen rein thatsächlicher Art; sie hatten kein 
staatliches Monopol. Hierin lag zweifelsohne eine Schwäche, 
Von weltlicher Gewalt, Anfang 1523 (Erlanger Ausq. 22, S. 92) 
Val. oben S. 46.
	        

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The Electrical Equipment Market of the Netherland East Indies. Gov. Pr. Off., 1930.
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