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Psychologie der Werbung

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Bibliographic data

fullscreen: Psychologie der Werbung

Monograph

Identifikator:
1748641581
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-122938
Document type:
Monograph
Author:
Marbe, Karl http://d-nb.info/gnd/118781707
Title:
Psychologie der Werbung
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C. E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
132 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
6. Über buchhändlerische Reklamepsychologie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Psychologie der Werbung
  • Title page
  • Contents
  • 1. Zur Orientierung über die moderne Psychologie
  • 2. Über Persönlichkeit und Einstellung
  • 3. Die Einstellung der Persönlichkeit durch die Reklame
  • 4. Die psychische Gleichförmigkeit und ihre Beziehungen zur Reklame
  • 5. Über statistische und experimentelle Reklamepsychologie
  • 6. Über buchhändlerische Reklamepsychologie
  • 7. Allgemeine Prinzipienfragen
  • 8. Die psychologische Beratung bei der Reklame. Forensisches

Full text

Thomas Mann bürgt mir dafür, daß das Buch gut sein muß.“ 
Mehrere andere sprachen sich ähnlich aus. 
Auch die Hervorhebung des im Roman behandelten Problems 
und die Bezugnahme auf andere Werke des Verfassers scheinen 
kauffördernder zu wirken als bloße Textproben und die anderen 
in den Versuchen behandelten Faktoren. Eine Versuchsperson 
betonte als besonders wertvoll, daß der Waschzettel, der nur das 
Problem des Romans hervorhebt, vom Inhalt nichts verrate und 
daher der Erwartung keine Schranken setze. Eine andere sagte, 
der Bericht über andere Werke des Verfassers dokumentiere 
eine Eigenart desselben, aus der zu entnehmen sei, daß das neue 
Buch gut sei. Die Textprobe wurde mehrfach deshalb abgelehnt, 
weil sie zu wenig Totaleindruck vermittelt. Daß die Inhalts- 
angabe, weil sie der Spannung zu wenig Raum läßt, ungünstig 
wirkt, wurde schon bei den Versuchen über den subjektiven, ob- 
jektiven und kombinierten Waschzettel gesagt und auch jetzt, 
abgesehen von der eben vorhin erwähnten Bemerkung, von den 
Versuchspersonen. betont. Eine Versuchsperson sagt bezüglich 
des Waschzettels mit Inhaltsangabe geradezu: „Der Waschzettel 
könnte mich verleiten, das Buch gar nicht zu lesen. Die Span- 
nung im guten Sinne ist fort.“ Daß der Hinweis auf das Urteil 
einer angesehenen Zeitung bei unseren gebildeten Versuchs- 
personen wenig Respekt einflößte, ist begreiflich. Denn man hat 
allmählich gelernt, die Zeitung nicht zu überschätzen. Eine Ver- 
suchsperson sagt: „Was so eine Zeitung sagt, selbst wenn sie an- 
gesehen ist, ist mir gleichgültig.“ Eine andere bemerkt: „Dieses 
Motiv, eine angesehene Zeitung als Autorität anzuführen, ist 
mir zu abgenützt.“ Ähnlich wurde der Appell an die literarisch 
Gebildeten beurteilt. Daß endlich Waschzettel, die nur die 
schöne Ausstattung eines Romans betonen, wenig kauffördernd 
wirken, ist selbstverständlich. 
Der Umstand, daß die Anpreisung des Buches in einer Zeitung 
an sich nicht überschätzt werden darf, legt es nahe, daß der Buch- 
114
	        

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Psychologie Der Werbung. C. E. Poeschel Verlag, 1927.
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