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Les questions fondamentales du marxisme

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Bibliographic data

fullscreen: Les questions fondamentales du marxisme

Monograph

Identifikator:
1748641581
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-122938
Document type:
Monograph
Author:
Marbe, Karl http://d-nb.info/gnd/118781707
Title:
Psychologie der Werbung
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C. E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
132 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
2. Über Persönlichkeit und Einstellung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

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nn a 3 in jekt, das belastet und erkennt, ist die Firma als Buchhaltungsträger. Das leuchtet ohne weiteres ein bei einer Aktiengesellschaft, die eine juristische Person ist und zu ihren Kapitalgebern in dem Verhält- nis steht, daß zwischen ihnen geklagt werden kann, bei gesellschaft- lichen Unternehmungen überhaupt, wo vertraglich begrenzte Wert- Mengen einzubringen sind. Es findet aber auch Anwendung auf den Einzelkaufmann. Die Auffassung eines kaufmännischen Unterneh- mens als eines selbständigen wirtschaftlichen Ganzen genügt, den Inhaber in das Leistungsverhältnis zu ihm zu setzen. Wenn hinter dem Einzelkaufmann auch nicht eine vertraglich begrenzte Einlage steht, sondern sein ganzes Vermögen (wie schließlich auch hinter dem Gesellschafter der offenen Handelsgesellschaft, dem persönlich haftenden Gesellschafter der Kommanditgesellschaft), so sind es doch gewisse Werte an Geld, Sachen, Arbeit, die er in das Unter- nehmen einsetzt und in ihm bindet, die es bestimmen und womit er die Unternehmerarbeit leistet. Die Auffassung des Unternehmens als des Buchhaltungsträgers, als Leistungsperson auch dem Unter- nehmer gegenüber, und die Aufnahme des Begriffs der Unternehmer- leistung in das System machen die kaufmännische Buchhaltung zu einem abgeschlossenen Ganzen und bewirken eine ungezwungene Formulierung ihrer Grundbegriffe. Die Bedeutung des Unternehmerkontos pflegt man durch den Zusatz „Kapitalkonto‘“ erkennbar zu machen. Wenn also z. B. Alexander Schmidt in Halle unter gleicher Firma ein Handels- gewerbe als Einzelkaufmann errichtet, so wird, mag er nun das Kapital sogleich in einem großen Posten oder erst nach und nach einbringen, jede Leistung in die Form zu bringen sein: Alexander Schmidt, Halle (Kapitalkonte) . .. . .. Haben Firma Alexander Schmidt, Halle . . .. Wende Soll Einlage an Bar, Sachen, Recht, Arbeitsmitteln. ... Die der- gestalt in dem Unternehmen gebundenen Werte begründen das Kapital desselben. Kapital ist Zweck-, Betriebsvermögen, ein auf das Unternehmen bezogener Gesamt-Wertbegriff, Daher sollte man bei kaufmännischen Unternehmungen nicht von Vermögen schlecht- hin reden. Bei einer offenen Handelsgesellschaft wird einem jeden Ge- sellschafter ein Kapitalkonto errichtet. Der Gesellschaftsvertrag bestimmt Höhe und Art der Einlage. Entnimmt der Kaufmann oder ein Gesellschafter Geld oder Sachen aus den Beständen des Unternehmens, so muß er dafür be- lastet werden. Kommen derartige Entnahmen häufiger vor, so wird, um das Kapitalkonto nicht mit zu vielen Eintragungen zu beschwe- ren, ein Zwischen- oder Übergangskonto, Privatkonto oder Haus- haltungskonto genannt, eingerichtet, das beim Jahresabschluß durch Übertrag auf das Kapitalkonto ausgeglichen wird. Alexander Schmidt; Halle + X. 740 0 at Privatkonto Haben Alexander Schmidt, Halle +... 04. Kapitalkonto Soll Entnahmen im Jahre wc vw Zr N

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Reparations-Sabotage Durch Die Weltwirtschaft. Gloeckner, 1928.
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