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Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Loi portant modification aux lois sur les droits de timbre d'enregistrement de greffe, d'hypotheque, de succession
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

84 
reform und die Aollverträge nach seinem Vorschlage wolle, würde 
der Zollverein gekündigt werden, fügten sich die süddeutschen Volks- 
tribunen, und noch vor Ende Oktober fanden Zoll- und Wehr- 
verein überall Annahme. 
Trotzdem bewiesen die süddeutschen Wahlen für das nun am 
27. April \ 868 eröffnete Aollparlament, daß dort der Sondergeist in 
verschiedener Färbung noch vorherrschte. Neben 35 national gesinnten 
Männern wurden 50 ultramontane oder demokratische Partikularisten 
von dort nach Berlin entsandt. DieVersammlung nahm zwar diepandels- 
verträge, vor allem den neuen mit Österreich, und auch die Tabaksteuer 
an, aber trotz Bismarcks mehr als je zuvor und nachher entfalteten 
Liebenswürdigkeit beharrte die süddeutsche Opposition verdrossen auf 
ihren eigenen Wegen. Als der Darmstädter Metz den Antrag auf 
eine Adresse einbrachte, in der von der vollständigen Einigung des 
Vaterlandes die Rede war, wurde diese mit 180 gegen 150 Stimmen 
abgelehnt. Es war einem ultramontanen Württemberger namens 
Probst vorbehalten, mit heimlichem Schielen nach Frankreich vor 
der Ausdehnung der Befugnisse dieses Parlaments im national 
deutschen Sinne zu warnen, weil irgendwo an einem Berge eine 
Lawine hange, die durch solch einen Beschluß leicht ins Rollen 
gebracht werden könne. Da widerfuhr ihm — es war am 18. Mai 
1868 — unter dem Zubel des pauses die stolze Abfertigung aus 
Bismarcks Munde: „Tin Appell an die Furcht findet in 
deutschen Perzen kein Echo." — Auch die Sessionen von 18(59 und 
vom Frühjahr 1870 erfüllten nicht die poffnung, daß aus dem 
Zollparlament ein „Vollparlament" werden möchte. Pandels 
verträge wurden genehmigt, Tarife verändert, die Zölle auf Reis 
und Roheisen herabgesetzt, auf Aasfee erhöht, aber der nationale 
Einigungsvorschlag, der doch von den Südstaaten ausgehen 
mußte — Badens alleinstehender Antrag durfte aus politischen 
Gründen nicht berücksichtigt werden — ließ noch immer auf sich 
warten. 
Da kam der Krieg gegen Frankreich und mit ihm die er 
sehnte Einigung Deutschlands. Der Artikel 40 der Reichsverfassung.
	        

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Die Reichsbank 1876 Bis 1910. Kommissionsverlag von Gustav Fischer, 1912.
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