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Inkassotarif für Asien, Afrika und Australien

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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Répertoire des administrateurs, commissaires, liquidateurs, curateurs, etc., de sociétés
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

- 709 
niedrigen. Preis anzunehmen, der dem Wertzuwachs nicht 
im geringsten Rechnung trug. Ein heftiges Ringen zwischen 
Carnegie und Shinn war jetzt das Vorspiel zu Shinns Hinaus- 
wurf — da die Majorität des Aufsichtsrates ein gefügiges 
Werkzeug Carnegies war. Shinn aber war selber so etwas wie 
zin gewiegter Geschäftsmann, dem es keineswegs an Zähig- 
keit gebrach. Er verklagte Carnegie, was diesem sehr mißfiel, 
denn er hatte eine große Abneigung gegen die Gerichte. 
Er verglich sich schließlich mit Shinn auf Zahlung von 
200 000 Dollar und ließ einen neuen Feind auf seinem Wege. 
Was John Scott betrifft, so wurde er 1882 ohne weiteres auf- 
gefordert, die Firma Gebrüder Carnegie & Co. zu ver- 
lassen — worüber er noch lange grollte, nachdem er ein- 
gesehen hatte, daß es für ihn keine andere Möglichkeit gab, 
ls seinen Anteil von 175 000 Dollar an Andrew Carnegie 
zu verkaufen. 
Die Firma Gebrüder Carnegie & Co. (m. b. H.) wurde 
[881 mit einem Kapital von fünf Millionen Dollar als Nach- 
folgerin der Edgar Thompson-Stahlgesellschaft und der 
Union-FEisenwalzwerke gegründet. Andrew Carnegie hatte 
jetzt sein Ziel erreicht. Mit seinen drei Millionen Aktien 
war er bei weitem der größte-Aktionär und konnte die Ge- 
sellschaft nach seinem Belieben regieren. "Thomas M. Car- 
negie und Henry Phipps waren jeder mit 878 000 Dollar be- 
teiligt, aber Thomas M. Carnegie starb schon ein paar Jahre 
später, 1886. Die anderen Aktionäre waren verhältnismäßig 
einflußlos; ihre Anteile gingen, wie wir schon gezeigt haben, 
bald in Carnegies Besitz über. Woher aber kam das Kapital 
von fünf Millionen Dollar? Es war zum größten Teil eine 
Fiktion, die sich auf die enormen Profite gründete, welche 
sich im Jahre vor der Konsolidierung auf I 885 197 Dollar 
belaufen hatten. In dem Kapital von fünf Millionen Dollar 
waren die Werke, Anlagen und Erzminen mit vier Millionen 
Dollar angesetzt und bloß eine Million mußte in bar ge- 
zeichnet werden — eine einfache Sache, die sich mit dem 
Profit eines einzigen Jahres machen ließ. 
Der wichtigste Punkt aber, den diese Konsolidierung ent- 
hüllte, war die vitale Tatsache, daß die Carnegie-Gesell- 
schaft, bei jenem Pioniertrust, der Standard-Oil Company
	        

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Das Hotel- Und Gastgewerbe. Floeder, 1928.
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