Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

An Introduction to the theory of statistics

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: An Introduction to the theory of statistics

Monograph

Identifikator:
1751730271
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-127610
Document type:
Monograph
Author:
Yule, George Udny http://d-nb.info/gnd/12910504X
Title:
An Introduction to the theory of statistics
Edition:
8. ed. rev
Place of publication:
London
Publisher:
Griffin
Year of publication:
1927
Scope:
XV, 422 S
Ill., Diagr
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • An Introduction to the theory of statistics
  • Title page
  • Part I. The theory of atributes
  • Part II. The theory of variables
  • Part III. Theory of sampling
  • Index

Full text

102 
Kinderschutzgesetz. 
Eltern rc. (beim Austragen) für Dritte mitbeschäftigt werden. Das Er 
gebnis ist, daß diese Kinder eine Mittelstellung zwischen den „eigenen" und 
den „fremden" einzunehmen haben; sie sind an sich eigene (weil sie ihren 
Eltern helfen), werden aber gewissen Schutzvorschriften, die an sich nur für 
„fremde" gelten, mit unterworfen, jedoch nicht allen. Und darum wird es 
nicht angängig sein, durch bloße Ausführungsvorschriften diese „mittleren" 
Kinder zu „fremden" zu stempeln. Es bleibt nur — von einer Abänderung 
des Reichsgesetzes selbst abgesehen — der in § 30 (s. dort) offen gelassene 
Weg, landesrechtlich weitere Beschränkungen einzuführen." 
Dementsprechend hat denn auch der Ausschuß des Berliner Gewerbe 
gerichts beschlossen, die preußischen Landesbehörden um eine Beschränkung 
der Beschäftigung der gedachten Austragekinder (völlige Gleichstellung mit 
den fremden Kindern) anzugehen, dem Bundesrat als Ausführungsbehörde 
dagegen nur Kenntnis zu geben. (Reichsarbeitsblatt Nr. 10 vom Januar 
1901.) 
Unsere frühere Ansicht, daß §§ 10 und 11 auf die Kinder des g 17 
Abs. 1 Anwendung finden, kann nicht aufrecht erhalten werden. Siehe auch 
Rohmer S. 830 u. v. Rohrscheidt S. 74. Vgl. noch preußische Ausführ.Bestim. 
8 Ziffer 26 e im Anh. II. Schalhorn weist endlich noch darauf hin, daß 
in ß 3 die direkt für Dritte arbeitenden Kinder hervorgehoben werden mußten, 
weil sie — obwohl an sich „fremde" Kinder — für den Fall ihres Arbeitens 
in der Wohnung oder Werkstatt der Eltern den „eigenen" gleichgestellt werden 
sollten. „Umgekehrt mußten in g 17 die nur mittelbar für Dritte be 
schäftigten Kinder hervorgehoben werden, weil sie — obwohl, da von den 
Eltern beschäftigt, „eigene" Kinder — wenigstens einem Teil der Vor 
schriften unterworfen werden sollten, die an sich nur für die direkt vom 
Dritten beschäftigten und für die sonstigen „fremden" Kinder gelten." 
4. Im übrigen ist die Beschäftigung eigener Kinder beim 
Austragen von Waren und Botengängen gestattet. — Der 
Bäckermeister kann seinen Sohn Waren austragen lassen, wann er will; 
die Plättfrau durch ihr Töchterchen den Kunden die Wäsche liefern zu jeder 
Tageszeit, auch abends nach 8 Uhr, am Sonntag usw.; die Mutter kann die von 
ihr gefertigte Ware zum Hauptlieferanten schicken durch ihren Sohn, wann 
sie Lust hat. Und wenn der Schneidermeister durch seinen Nachbarssohn 
„gelegentlich" den Kunden die Beinkleider bringen läßt, hat niemand etwas 
dagegen, selbst wenn es kurz vor oder während des Gottesdienstes geschieht. 
Mit anderen Worten: Das Gesetz hat dem natürlichen Bedürfnis 
Rechnung getragen. 
Auch die Beschäftigung an Sonn- und Festtagen ist nicht beschränkt 
(Anm. 2 § 9) § 13 Abs. 3 ist hier nicht anwendbar. Rohmer S. 831. 
5. Durch Polizeiverordnungen der zum Erlasse solcher 
b e r e ch t i g t e n B e h ö r d e n; Uber Polizeiverordnungen siehe hier Annierkungen
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Régime Des Chambres de Commerce. Libr.-impr. réunies, 1894.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.