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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1751730271
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-127610
Document type:
Monograph
Author:
Yule, George Udny http://d-nb.info/gnd/12910504X
Title:
An Introduction to the theory of statistics
Edition:
8. ed. rev
Place of publication:
London
Publisher:
Griffin
Year of publication:
1927
Scope:
XV, 422 S
Ill., Diagr
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

30 
111. Silberwährung. 
alles aufbieten sollte. Mögen die Regierungen immerhin allerlei 
Gesetze in bezug auf Silber machen, die Welt kehrt sich nicht 
daran. Jede geschäftliche Transaktion zwischen den Völkern be 
ruht ausschließlich auf Gold — auf nichts als Gold — und so 
wird es für alle Zukunft bleiben. Großbritannien weiß das und 
handelt demgemäß. 
Ich höre die unwillige Frage: „Wie kommt es, daß unser 
Amerika 312 Millionen Silberdollars, gerade wie Frankreich, in 
seinen Gewölben vorrätig hat, anstatt wie unser Nebenbuhler, 
Großbritannien, diese ganze Reserve in Gold zu besitzen, da wir 
ja doch, ebenso wie Großbritannien, Goldwährung haben?“ 
Auf diese Frage sollte jeder Landwirt und jeder Arbeiter von 
seinem Abgeordneten im Kongreß eine Antwort fordern. Die 
Ursache ist einfach genug, und hier ist ihre Geschichte: Wie wir 
sahen, war Silber im Werte gefallen und sichtlich im Begriff, noch 
weiter zu fallen. Die Völker Europas trugen schwer an ihren 
vielen Hundert Millionen Silberdollars; sie eilten alle, sich' des 
Silbers zu entledigen. Die Besitzer von Silber und Silberberg 
werken wurden besorgt; was mußte geschehen, dem weiteren 
Falle des weißen Metalls Einhält zu tun? Augenscheinlich konnte 
hier einzig und allein die Regierung helfen; so wurden denn nach 
dieser Seite hin aller Einfluß und alle Hilfsquellen der Silber- 
Männer aufgewendet — und das ach! mit nur allzu großem Er 
folge; denn man erklärte, die große Masse unseres Volkes sei für 
das Silber. Wenn das richtig war, dann gingen die Massen Arm 
in Arm mit den Spekulanten, und zwar geradewegs gegen ihr 
eigenstes Interesse. 
Der erste Gesetzesakt für Wiederherstellung des Silberwertes 
wurde im Jahre 1878 angenommen. Kraft dieses Aktes war unsere 
Regierung verpflichtet, jeden Monat mindestens zwei Millionen 
Silber anzukaufen, während alle anderen Regierungen ihre Silber 
prägungen wegen der gefährlichen Wertschwankung des weißen 
Metalls einstellten. Die Silberleute behaupteten steif und fest, 
daß die Regierungsankäufe den Wert des Silbers heben würden; 
hatten sie darin Recht? Nein. 
Der Silberpreis hob sich trotzdem nicht. Was also war zu 
tun? „Ah!“ — so sagten die Silberspekulanten — „der Fehler
	        

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Der Wirtschaftskrieg. Verlag der Niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer, 1915.
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