Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

The Freedmen's Savings Bank

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Metadata: The Freedmen's Savings Bank

Monograph

Identifikator:
1752429486
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-127700
Document type:
Monograph
Author:
Franklin, Benjamin http://d-nb.info/gnd/118534912
Title:
Essays of Benjamin Franklin
Place of publication:
New York
Publisher:
G. P. Putnam's Sons
Year of publication:
1927
Scope:
xi, 273 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XVII. The british nation, as it appeared to the colonists in 1775
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

32 
Untersuchung von Boden. 
ß) Direkte Bestimmung. Der ausgewaschene Eückstand wird direkt in 
eine geräumige, glasierte Porzellanschale (oder besser große Platinschale) ge 
bracht, mit einer hinreichenden Menge von Natriumkarbonatlösung unter Zusatz 
von etwas Natronlauge 2 Stunden ausgekocht, filtriert und ausgewaschen; das Filtrat 
wird darauf mit Salzsäure übersättigt, im Wasserbade zur Trockne verdampft, einige 
Zeit im Luftbade erhitzt, der Eückstand mit salzsäurehaltigem Wasser auf- 
genommen, filtriert, ausgewaschen und die auf dem Filter gesammelte Kieselsäure 
nach dem Trocknen und Glühen gewogen. 
Der Eückstand vom Auskochen mit der Lösung von Natriumkarbonat dagegen 
wird für sich getrocknet, geglüht und gewogen; er wird aufgehoben und dient zur 
weiteren Untersuchung auf Silikate durch Aufschließen mit Flußsäure (vergl. unter 
3 S. 33). 
b) Bestimmung der aufgeschlossenen Basen, a) Der Tonerde (und der 
Eisenoxyde). 100 ccm der obigen Lösung werden, nachdem etwa vorhandenes 
Eisenoxydul durch Kochen mit einigen Körnchen von chlorsaurem Kalium in Oxyd 
Ubergeführt ist, bis zu eben eintretender alkalischer Eeaktion mit Ammoniak ver 
setzt, zum Sieden erhitzt, filtriert, ausgewaschen und der Niederschlag nach dem 
Trocknen geglüht und gewogen. In den meisten Fällen besteht derselbe, wenn der 
Boden vorher mit heißer konzentrierter Salzsäure behandelt wurde, aus fast reiner 
Tonerde und kann als solche in Eechnung gestellt werden. 
Ist jedoch eine besondere Bestimmung des Eisenoxyds wünschenswert, so 
werden weitere 100 ccm der Lösung in derselben Weise behandelt, der Nieder 
schlag in verdünnter Schwefelsäure gelöst und in der Lösung nach der Eeduktion 
mit chemisch reinem Zink bezw. Zink-Kupfer usw. das Eisenoxydul wie oben 
S. 20 u. 26 bestimmt. 
ß) Bestimmung von Kalk und Magnesia. In dem Filtrat von der 
Ammoniak-Fällung wird der Kalk in bekannter Weise durch oxalsaures Ammon 
und im Filtrat hiervon die Magnesia mit Dinatriumphoshat gefällt. Die Menge 
an Kalk und Magnesia im Ton ist meistens nur gering. 
y) Bestimmung der Alkalien bezw. des Kalis. Da die Tone durchweg 
mehr oder weniger Alkalien, besonders Kali enthalten, so werden 200 ccm der 
obigen Lösung zum Kochen erhitzt und mit einer hinreichenden Menge von Chlor- 
baryum gefällt; man läßt absitzen und vollständig erkalten, versetzt dann gleich 
mit Ammoniak und kohlensaurem Ammon, 1 ) filtriert und verfährt zur Bestimmung 
der Alkalien, wie S. 30 angegeben ist. Für gewöhnlich genügt es, nur das Kali 
zu bestimmen. Die Gesamtmenge der gefundenen Bestandteile, also von aufgeschlossener 
Kieselsäure + Tonerde und Eisenoxyd + Kalk + Magnesia + Alkalien wird als Ton 
in Ansatz gebracht. 
3. Aufschließung des von der Behandlung mit Schwefelsäure und Natriumkarbonat 
verbleibenden Rückstandes durch Flußsäure. 
Der von der Behandlung mit konzentrierter Schwefelsäure verbleibende und durch 
Kochen mit kohlensaurem Natrium von aufgeschlossener Kieselsäure befreite Eück 
stand (vergl. unter 2 a, S. 31) besteht fast ausschließlich aus Quarzsand und Silikaten; 
derselbe wird nach dem Trocknen und Einäschern des Filters geglüht, gewogen und 
darauf im Achatmörser fein zerrieben. Von dem gewogenen und fein zerriebenen Rück- 
') In der Kälte tritt zwischen sohwefelsaurem Baryum und kohlensaurem Ammon; 
wenn die Flüssigkeit nur kurze Zeit steht, keine Wechselzersetzung ein.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Finanzwissenschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.