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Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften

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Bibliographic data

fullscreen: Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften

Monograph

Identifikator:
1752429486
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-127700
Document type:
Monograph
Author:
Franklin, Benjamin http://d-nb.info/gnd/118534912
Title:
Essays of Benjamin Franklin
Place of publication:
New York
Publisher:
G. P. Putnam's Sons
Year of publication:
1927
Scope:
xi, 273 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XX. Comparison of Great Britain and the United States in regard to the basis of credit in the two countries
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften
  • Title page
  • Contents
  • Kap.I. Die bisherigen staatlichen Bestrebungen, den Kurs der Staatspapiere zu bessern
  • Kap. II. Vergleich des Kursstandes der Staatspapiere der verschiedenen Kulturstaaten
  • Kap. III. Gründe für den Kursrückgang der Staatspapiere
  • Kap. IV. Staatliche Maßnahmen zur Hebung der Staatspapierkurse
  • Kap. V. Die Erstreckung des Kapitalanlagezwanges auf die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. VI. Die schädlichen Folgen des Kapitalanlagezwanges
  • Kap. VII. Bereich der staatlichen Maßnahmen für eine Besserung der Rentenkurse
  • Kap. VIII. Förderung des Finanzpolitik des Staates durch die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. IX. Schlußzusammenfassung

Full text

63 
dener Art, also beispielsweise den öffentlichen Feuer- und 
Lebensversicherungsanstalten in Preußen, den Landesversiche 
rungsanstalten und Berufsgenossenschaften in Deutschland. 
Wenn diesen Kapitalverwaltungsstellen gegenüber der gesetz 
liche Zw-ang, einen bestimmten Teil des Vermögens in Staats 
papieren anzulegen, mit dem Hinweis begründet wird, daß 
der Staat diese Körperschaften mit gewissen Privilegien aus 
statte, so geschieht dies, wenn man einmal einen Augen 
blick außer Acht läßt, daß der Kaufzwang völlig nutzlos den 
betreffenden Organisationen auferlegt wird, mit einem ge 
wissen Schein des Rechts. Jene Anstalten brauchen z. T. keine 
Staats- und Kommunalsteuern zu entrichten, auch ist ihnen die 
kostenfreie Unterstützung vieler staatlicher und kommunaler 
Behörden zugesichert. Hier kann also tatsächlich von einer 
Förderung durch den Staat gesprochen werden, bei den pri 
vaten Versicherungsunternehmungen aber nicht. Wenn diese 
sich im Laufe der letzten Jahrzehnte kräftig entwickelten und 
Fortschritte machten, um die uns das Ausland beneidet, wenn 
heute die deutsche Privatversicherung in allen Kulturländern 
sich des weitgehendsten Vertrauens erfreut, so ist diese Er 
scheinung nicht eine Folge der Staatsaufsicht oder sonstiger 
Förderung durch den Staat, sondern lediglich die Frucht der 
unermüdlichen und gewissenhaften Arbeit der Privatversiche 
rungsunternehmungen selber, des Strebens, ihren Versicherten 
das Beste zu bieten, und des erfolgreichen Bemühens, sich neu 
auftauchenden Versicherungsbedürfnissen möglichst rasch und 
in geschickter, technisch einwandfreier Weise anzupassen. Man ! 
sollte meinen, daß es vornehmste Aufgabe des Staates sein 
müßte, der deutschen Privatversicherung diese hohe Leistungs-, 
fähigkeit zu erhalten, nicht aber sie durch unnütze Zwangs 
vorschriften zu beeinträchtigen, nicht nur aus Rücksicht auf 
viele Hunderttausende von Versicherten, sondern auch aus rein 
egoistischen, nämlich finanzpolitischen Gründen d. h. um sich I 
•die Steuerkraft der Gesellschaften ungeschmälert zu bewahren. 
Einzelne Autoren glauben ein Entgegenkommen des Staates , 
den Versicherungsgesellschaften, insbesondere den Lebens 
versicherungsunternehmungen gegenüber, darin erblicken zu
	        

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Responsibility of States for Damage Caused in Their Territory to the Person or Property of Foreigners. Oxford Univ. Press, 1930.
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