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Bankpolitik

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Bibliographic data

Object: Bankpolitik

Monograph

Identifikator:
1752429486
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-127700
Document type:
Monograph
Author:
Franklin, Benjamin http://d-nb.info/gnd/118534912
Title:
Essays of Benjamin Franklin
Place of publication:
New York
Publisher:
G. P. Putnam's Sons
Year of publication:
1927
Scope:
xi, 273 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. The interest of Great Britain considered, with regard to her colonies and the acquisitions of Canada and Guadaloupe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankpolitik
  • Title page
  • Contents
  • [I.]
  • II. Der Geldmarkt
  • III. Der Kapitalmarkt
  • [IV.]
  • Index

Full text

16. Die Stellung der Kreditbanken auf dem Geldmarkt. 53 
lungen des täglichen Verkehrs,- man kann auch in London und New 
kjork dem Chauffeur nicht mit Scheck zahlen und in den Läden beider 
Städte werden Schecks von bekannten Runden oder bei Lieferungen 
angenommen, die erst nach der Erkundigungsfrist über den Bestand 
des Guthabens zu erfolgen haben, nicht aber bei Promptlieferungen. 
Der Zirkulation von Mährungsgeld bleibt darum überall ein großes 
Gebiet zurück. Es haben sich zwei Umlaufskreise gebildet, jener der 
Banküberweisung und jener de? Währungsgeldes. Ganze Gruppen 
von Zahlungen werden nur innerhalb des ersten Kreises geleistet, zum 
Beispiel die Zahlungen aus dem börsemäßigen Effektenkredit. Den 
größten Zwischenkreis auf dem Gebiet des Mährungsgeldes bilden 
die Lohnzahlungen. 
Zn Reichen mit vorherrschendem Metall- und Notengeld bleibt 
das Geld in regelmäßigem Kreislauf; die französische Geschäftsfrau 
zahlt ihrem Lieferanten in Mährungsgeld und erhält selbst Metall 
oder Noten von ihren Abnehmern,- der Verkehr hält dort das Geld 
länger in der Zirkulation fest. Zn Neichen des Ueberweisungsver- 
kehrs dagegen wird der Kreislauf des Währungsgeldes unterbrochen: 
der Fabrikant erhält für seine Produktion Bezahlung in Schecks auf 
eine Bank, die er seinem Konto bei der Bank gutbringen läßt,- er be 
nötigt aber selbst Mährungsgeld für Lohnzahlungen und hebt Noten 
ab, obwohl er der Bank nur Schecks eingeliefert hat. Umgekehrt werden 
größere Beträge baren Geldes, die von einem vetailhaus bei der Bank 
einfließen, bei dieser im Augenblick keine Verwendung finden und 
der Notenbank zurückgeführt werden. Eine sofortige Verwendung von 
Mährungsgeld kommt wohl auch in hochentwickelten Wirtschaften vor, 
zum Beispiel in Warenhäusern, die Barzahlung erhalten und ihre 
Löhne in Währungsgeld auszahlen,- das sind aber nur Ausnahmsfälle. 
Vas Währungsgeld wird gewöhnlich bald eine Unternehmung er 
reichen, die es einem Bankkonto überweist, der Umlauf vollzieht sich 
nicht regelmäßig. 
Ehedem haben die Kreditbanken bei Zahlungsbedarf selbst Noten 
ausgegeben, und in Schottland dürfen sie dies noch heute hm; aber 
in allen andern Ländern Europas ist die Schaffung des Währungsgel 
des Aufgabe besonderer Noteninstitute geworden und die Kreditbanken 
überweisen diesen das einströmende Geld, das sie nicht in den nächsten 
Tagen zu benötigen glauben, zu Gunsten ihres Girokontos. Benötigen 
sie selbst für ihre Kundschaft Noten, so heben sie einen Teil ihres Konto 
bei der Notenbank ab oder rediskontieren bei ihr Wechsel (der letztere 
Vorgang ist nur auf dem Kontinent üblich). Oie Sorge für die Be-
	        

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An Introduction to the Theory of Statistics. Griffin, 1927.
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