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Religion, colonising & trade

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Bibliographic data

fullscreen: Religion, colonising & trade

Monograph

Identifikator:
1753623200
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-136107
Document type:
Monograph
Title:
Economic essays
Place of publication:
New York
Publisher:
Macmillan
Year of publication:
1927
Scope:
viii, 368 S.
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Frau und die Arbeit
  • Title page
  • I. Parasitimus
  • II. Parasitimus
  • III. Parasitimus (Fortsetzung)
  • IV. Die Frau und der Krieg
  • V. Geschlechtsunterschiede
  • VI. Einige Einwände
  • Contents

Full text

EUGEN DIEDERICHS VERLAG IN JENA 
MARGARETE SUSMANN, VOM SINN DER LIEBE, 
br. M 2.50, Hperg. geb. M 3.50 
Die Frauenwacht: Der Andere stellt mir gegenüber eine Form des Lebens 
dar, die ewig mit mir verbunden ist durch den gleichen Ursprung und doch 
ewig von mir getrennt ist durch ihre besondere Art der Vereinzelung, durch 
ihr Anderssein. Dieses Anderssein zu ergründen, zu durchdringen ist die 
große, heilige Aufgabe der Liebe, „eine Welt des Zufalls muß hinweggeräumt, 
muß unter Schmerz und Inbrunst durchdrungen werden“ durch ihre han 
delnde Kraft. So schafft der Liebende am „Symbol der Geliebten“, denn 
immer, wenn aus einem bloß Lebenden das Geistige herausgelöst werden 
soll, entsteht ein Symbol. Dabei entsteht als höchste Forderung der Liebe 
zwischen Mensch und Mensch das Gebot: die unverletzliche Freiheit des 
anderen zu fühlen, als Recht nicht nur, sondern als Pflicht. Darum ist aber 
auch die Liebe tiefstes Leid; Leid am Anderssein und nicht eins werden 
können, „denn nie wird Einsamkeit tiefer gefühlt als in der Liebe zu einem 
andern Menschen.“ Hier liegen die feinsten und zugleich freiesten Deu 
tungen des Buches, weil sie vom tiefst Persönlichen ausgehend, zugleich die 
erhabenste Überwindung des in seinen egoistischen Wünschen befangenen 
Persönlichen ausdrücken. Hohe Freiheit fordert M. Susman auch angesichts 
der über uns durch die Natur verhängten Geschlechtsliebe. „Frei ist nicht, wer 
das Dunkle, Verworrene von sich fern hält, es unter sich entgleiten läßt, 
frei ist nur, wer in der Hingabe, in der Vernichtung die Fruchtbarkeit des 
Lebens selbst erlebt und stärker und höher aus ihr hervorgeht.“ „Gegen 
über dem Geschlecht ist nur eineTat der Freiheit möglich; die Verwandlung.“ 
Doch diese Verwandlung ist für uns unendlich schwer. Nur im Sinne der 
Schönheit ist das Problem gelöst worden in der Kunst. Mit diesem Hin 
weis auf die hohe Bedeutung der Kunst als Trägerin vorausgeahnter Ent 
wicklungsmöglichkeiten der Menschheit schließt dieses Buch vom Sinne der 
Liebe, indem es noch einmal, rückwendend, diesen Sinn als ewiges Streben 
nach Umwandlung, Höherentwicklung des Einzelnen und der Gesamtheit 
andeutet. (Anna Brunnemann, 
ELIZABETH BARRETT-BROWNING, SONETTE 
NACHDEM PORTUGIESISCHEN. Nachdichtung von 
Marie Luise Gothein. 2. Aufl. ca. M 2 (in Vorbereitung) 
Preußische Jahrbücher: Die wahrhaft edle Frau, die in diesen Ge 
dichten ein Stück ihres Lebens und ihrer Seele verschenkte, gilt heute 
für die größte Dichterin Englands. Diese Sonette gehören zu den schön 
sten Liebesgedichten, die wir besitzen, und sind doch ganz einzig. Was uns 
Goethes geistige Ehe mit Frau von Stein geworden, verdankt England dieser 
Verbindung: ein hohes Bild menschlicher Vereinigung, in dem englisches 
Wesen sich zu äußerster Schönheit gesteigert fühlt. Die Übertragung ist in 
jeder Hinsicht vortrefflich. (Ernst Hardt)
	        

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Die Frau Und Die Arbeit. Eugen Diederichs, 1914.
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