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Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

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Bibliographic data

fullscreen: Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

Monograph

Identifikator:
1753937256
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129408
Document type:
Monograph
Author:
Lösener, Bernhard http://d-nb.info/gnd/122898427
Title:
Grundriß des deutschen Zollrechts
Place of publication:
Hamburg, Berlin, Leipzig
Publisher:
Hermes
Year of publication:
1927
Scope:
153 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Das Zollverfahren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

Kern hinzuweisen, der eine Erklärung für die. offensicht- 
liche Entwertung früher angesehener Berechtigungen: zu 
geben vermag. Ob die moderne Berufsentwicklung die 
Anforderungen an .den Ausübenden regelmäßig und 
überall steigert, ist fraglich. Vielfach ist es jedoch 
der Fall, und soweit führt die natürliche Entwicklung des 
Berufsinhaltes von selbst dazu, daß auch die schulmäßigen 
Anforderungen an den Berufsanwärter gesteigert werden 
müssen. 
Ein allgemeiner Grund für die Entwertung unserer 
Berechtigungszeugnisse liegt aber in der geringeren 
Leistung unserer heutigen Schulen, 
Das gilt ganz besonders für diejenigen Schularten, die am 
stärksten in die Unruhe der sozialen Auseinandersetzungen 
unserer Zeit hineingezogen werden, für Volksschule und 
Berufsschule. Jedesmal, wenn zu Ostern die Schulentlasse- 
nen auf ihre Berufseignung hin psychotechnisch unter- 
sucht und dabei ihre Schulkenntnisse geprüft werden, 
treten die Firmen, Arbeitgeberverbände und Handels- 
kammern immer wieder mit denselben Klagen hervor, daß 
die. Absolventen: der Volksschule den einfachsten und 
elementarsten Wissenstoff: Deutsch, Rechnen und 
Rechtschreibung, nicht in einem auskömmlichen 
Maße beherrschen. Dasselbe gilt . für die _entlassenen 
Berufsschüler. Gesellenprüfungen ergeben immer 
wieder, daß die praktische Berufsausbildung 
in den Beifrieben in den Leistungen der 
Berufsschule nicht das nötige geistige 
Fundament findet. Das Ausweichen der Industrie 
in die Werkschule und Lehrwerkstatt findet 
hier vielfach ihre schulpolitische Erklärung. Die 
Schwächeunseres heutigen Berechtigung Ss- 
wesensliegtalso weniger in seiner mangel!l- 
haften Form als in seinem unzulänglichen 
Inhalt. Die Leichtfertigkeit, mit der seit Kriegsende 
neue pädagogische Maximen., geprägt, Experimente durch- 
geführt und die Erfahrung von Jahrhunderten beiseite- 
zeschoben wurden. rächt sich. Hier muß die Reformarbeit 
einsetzen. 
Neuer Wein in die alten Schläuche, das ist die 
Forderung der Stunde, 
Selbst auf die Gefahr hin,‘ daß sich dabei. herausstellen 
sollte, daß der Rückgriff auf „alte und bewährte 
Marken“ nicht zu vermeiden ist, Wiederholt hat‘ der 
gegenwärtige preußische Kultusminister betont, 
daß die Schwächen unseres heutigen Berechtigungswesens 
mehr aus der inneren Einstellung aller Beteiligten heraus 
überwunden werden müssen. Dieser Forderung kommt die 
moderne Beruisberatung und Berufseignungsprüfung ent- 
gegen. Gerade die rein mechanische Anwendung des Be- 
rechtigungs-Zertifikates wird ja in steigendem Maße von 
der Seite der Psychotechnik und Grarhologie beseitigt. 
169
	        

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Das Problem Der Wirtschaftsdemokratie. Industrie-Verl., 1929.
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