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Fortschritt und Armut

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Bibliographic data

Object: Fortschritt und Armut

Monograph

Identifikator:
1757542078
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-134903
Document type:
Monograph
Title:
Studies in securities
Edition:
Revised
Place of publication:
New York
Publisher:
Jas. J. Oliphant & Co.
Year of publication:
1927
Scope:
81 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
New York, New Haven & Hartford R.R.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

£}ettry Georges keben und Schriften. 
7 
sondern Jahre und oft Jahrhunderte Zeit brauchen, viel weniger leicht 
zu zergliedern ist. Er gab damals eine Broschüre über die Landfrage 
heraus, der nach einigen Zähren eine andere über denselben Gegen 
stand folgte. 
t872 gründete George in Gemeinschaft mit vier anderen in San 
Francisco ein neues Penny-Blatt unter dem Titel „Evening-Post". 
Die glänzenden Leitartikel aus Georges Feder verschafften dem Blatte 
bald einen Leserkreis von vielen Tausenden, namentlich unter den 
Arbeitern. Einige bemerkenswerte Züge mögen dartun, wie George 
feine Stellung und Aufgabe als Herausgeber eines gelesenen Blattes 
auffaßte. Er nahm Partei für die Matrosen eines Schiffes, die von 
dem Kapitän und den Offizieren grausam behandelt worden waren, 
aber bei den Behörden, die von den mächtigen Reedereiinteressen be 
einflußt wurden, kein Recht fanden, und setzte mit bedeutenden Geld 
opfern durch, daß die Angeschuldigten zur Rechenschaft gezogen und 
zu langen Gefängnisstrafen verurteilt wurden. Zn einem anderen 
Falle bekämpfte er ein Gesetz, betreffend den freien Ausschank von 
Branntwein, und geriet dadurch in einen schweren Kampf mit den 
bezüglichen Znteressen. Die viertausend Destillationen San Franciscos 
boten ihre vierzigtausend Kunden zum Kriege gegen die „Post" auf. 
Zn keinem öffentlichen Lokale, bei keinem Krämer durfte das Blatt 
mehr gehalten werden. Doch die Freunde der Mäßigkeit und des freien 
Wortes scharten sich um das Blatt, und der Ausfall wurde durch eine 
noch größere Liste neuer Abonnenten gedeckt. 
Inzwischen suchten gewisse Politiker dem Blatte auf andere Art 
beizukommen, indem sie die Anteile zweier der Beteiligten ankauften. 
Man hoffte so das Blatt nach Wunsch lenken zu können. Diese Ab 
sicht jedoch scheiterte an dem Widerstande Georges und seines letzten 
Genossen, und es blieb nichts übrig, als die Anteile dieser beiden selbst 
anzukaufen. George ging, um weiteren Schwierigkeiten auszuweichen, 
auf den hierauf abzielenden Vorschlag ein; aber die Käufer hatten die 
Rechnung ohne den Wirt gemacht, als sie glaubten, daß es die Zeitung 
sei und nicht der Mann, woran die Leser hingen. Die letzteren ver 
mißten Georges Feder, und in weniger als drei Monaten hatten sich 
die Abonnenten so verringert, daß man das Blatt losschlagen mußte. 
George und sein Genosse kauften dasselbe um eine weit geringere Summe 
zurück, als sie für ihre Anteile allein erhalten hatten. 
Der erstere übernahm wieder die leitende Stellung und führte, 
nachdem das Blatt bald von neuem einen Aufschwung genommen, eine 
seiner Lieblingsideen, nämlich die Beteiligung aller bei dem Blatte 
beschäftigten Leute, durch. Es wurde eine Aktiengesellschaft gegründet, 
und zur Vergrößerung des Unternehmens ein Darlehen von 30000 Dol 
lars aufgenommen. Dies sollte in der Folge verhängnisvoll für das 
Blatt werden. Zm Zahre 1.875 stellte die Bank von Kalifornien ihre
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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