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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1835107648
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-222288
Document type:
Monograph
Author:
Norden, Hermann http://d-nb.info/gnd/1141303051
Title:
Durch Abessinien und Erythräa
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Scherl
Year of publication:
[ca. 1930]
Scope:
202 S.
Ill., 1 Kt.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Das Stromgebiet des Blauen Nils
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

50 5. Kapitel. Kapitalbildung und Börsenspekulation. stelle, ein „Sieb mit großen Löchern“). Ebenso hat die Redaktion der Frankfurter Zeitung ihre Auffassung beibehalten. In einem Artikel „Kapitalmarkt und Börse“ vom 24. November 1929 heißt es: „Der Verlauf (der amerikanischen Börsenhausse) ist eine vorzügliche Bestätigung der von uns stets vertretenen Ansicht, daß die Börse kein Kapital absorbiert, sondern alles, was sie auf der einen Seite empfängt, auf der anderen Seite an die Wirtschaft wieder abgibt (von dem Über- konsum der Spekulanten abgesehen).“ Ich muß auch das bestreiten, und es erscheint angebracht, die Frage noch einmal zu erörtern. Inzwischen ist auch eine eingehende Untersuchung des Problems von Dr. Thomas Balogh in Schmollers Jahrbuch, 1929, Heft 4, erschienen, und hat jene An- sicht ebenfalls als falsch erwiesen. Der Verfasser er- wähnt aber nicht, daß ich sie schon längst bekämpft habe, sondern nennt nur die obengenannten Vertreter der gegnerischen Anschauung. Vom Standpunkt einer dynamischen Betrachtungs- weise und meiner ihr entsprechenden abstrakten Wirt- schafts- und Geldlehre ist eigentlich ohne weiteres klar, daß jene Behauptung falsch sein muß. Freilich sind so allgemeine Formulierungen, daß „die Börse“ kein Kapital gebrauche, überhaupt unwissenschafflich und zu beanstanden. Denn sie sind ein typisches Beispiel für die Fehler und verkehrten Fragestellungen einer heute beliebten „institutionellen“ Betfrachtungsweise, statt von den Menschen und ihren wirtschaftlichen Erwä- gungen auszugehen. Die Börse ist keine Wirtschaft und braucht daher überhaupt kein Kapital, Sie ist in der Tat nur eine Durchgangsstelle ebenso wie der auch viel miß- brauchte Ausdruck Markt, den diese wissenschaftlichen Richtungen übermäßig verallgemeinern (gerade auch wieder Adolf Weber). Kapital brauchen nur erwerbs- wirtschaftliche Wirtschaftssubjekte und somit auch die Börsenspekulanten oder, wie man auch hier gern ver-

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Grundzüge Des Positiven Völkerrechts. Ludwig Röhrscheid Verlag, 1921.
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