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Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

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Bibliographic data

fullscreen: Das Flammenzeichen vom Palais Egmont

Monograph

Identifikator:
1757542345
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-135097
Document type:
Monograph
Title:
National banking under the Federal Reserve System
Place of publication:
New York
Publisher:
The National City Bank of New York
Year of publication:
1927
Scope:
154 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Circulation
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Flammenzeichen vom Palais Egmont
  • Title page
  • I. Eröffnung des Kongresses
  • II. Der Freiheitskampf des chinesischen Volkes
  • III. Der britische Imperialismus in Indien, Persien und Mesopotamien
  • IV. Der nordamerikanische Imperialismus und die von ihm bedrohten Völker
  • V. Der Freiheitskampf Ägyptens und der arabischen Völker
  • VI. Der Kampf Afrikas um seine Befreiung
  • VII. Der Freiheitskampf der Neger
  • VIII. Der Kampf um Indonesiens Unabhängigkeit
  • IX. Der Freiheitskampf des indochinesischen Volkes
  • X. Der Kampf des koreanischen Volkes gegen Japan
    X. Der Kampf des koreanischen Volkes gegen Japan
  • XI. Der italienische Faschismus
  • XII. Der Kolonialhunger des neuen deutschen Imperialismus
  • XIII. Die Verbindung der nationalrevolutionären Bewegung mit dem proletarischen Klassenkampf
  • XIV. Die Taktik des proletarischen Klassenkampfes zur Unterstützung des kolonialen Freiheitskampfes
  • XV. Der Freiheitskampf der unterdrückten Völker und die Gewerkschaften
  • XVI. Die "Kulturmission" der abendländischen Völker
  • XVII. Die Gründung der Liga gegen Imperialismus und für nationale Unabhängigkeit
  • XVIII. Organisatorisches
  • Inhaltsverzeichnis

Full text

Professor Alfons Goldschmidt. 171 
Ländern vornimmt, diese Saugarbeit, um sich zu verteidigen, unternimmt der 
amerikanische Imperialismus auf dem ganzen amerikanischen Kontinent, und 
beide zusammen in China. Weshalb wandern Tausende und Abertausende 
von Chinesen aus? Mir hat man in Habana erzählt, daß sie sich, weil man sie 
nicht hineinlassen wollte, in Särgen ins Land schleppen ließen. Weshalb 
wandern sie aus? Weil die beginnende Industriealisierung durch das impe- 
rialistische Kapital in China den Raum verengt, obwohl er gleich bleibt. 
Der Bauer hat denselben Raum, aber der Druck auf diesen Raum 
in Form von Steuern und Tributen aller Art steigt. Und wenn in 
einem Lande wie China für alle 400 Millionen Menschen an sich genügend 
Lebensraum vorhanden ist, so engt das imperialistische Kapital diesen Raum 
ein, preßt die Menschen heraus und treibt sie wie eine Angstwelle über die 
Erde. Ich habe Einwanderungstragödien in Amerika gesehen und ich habe mir 
gesagt: Wachen denn die Menschen nicht auf, und sehen sie nicht, daß die 
Maschinenvorhallen der Welt, Europa und die Vereinigten Staaten, die den 
Raum selbst verengt haben, nicht das Recht besitzen, nun die Menschen, die 
eine andere Zuflucht suchen, von sich abstoßen. 
Ich sagte, daß der Kern dieses imperialistischen Vorgehens in der Welt 
nicht eine Steigerung der Produktivität sei, wie es in der Presse der Welt be- 
hauptet wird, sondern eine Senkung der wirklichen Produktivität in den im- 
perialistischen Ländern. Und, da diese ihre steigende Last abwälzen wollen, 
damit auch in den Ländern, die ihr Kapital durchsetzt, und in denen 
es sich zur Erzielung einer festen Rente durch Verträge verankert. 
Was heißt das? Das heißt, daß wir hier gegen das Unrecht kämpfen, 
das sich dem Urrecht der Menschen entgegenstellt, nämlich gegen das Un- 
recht der Unproduktivität, und daß wir für die wirkliche Produktivität 
eintreten. Diese ı5 Milliarden Dollar, die die Vereinigten Staaten in der 
Welt — und mehr als 4 Milliarden davon allein in Latein-Amerika — 
angelegt haben, und die vielen Milliarden, die England angelegt hat, das 
alles sind Angstgelder und Grausamkeits- und Unterdrückungsgelder. Denn 
es ist ein Gesetz der wirtschaftlichen Entwicklung, daß, je unfruchtbarer 
eine Wirtschaft ist, um so grausamer ihr technischer Apparat wird. Je 
mehr sie sich gegen den Ansturm der freien Produktivität verteidigen muß, 
um so mehr wird sie ihre Waffen schärfen und gerade mit Hilfe derjenigen, 
die sie ausbeutet und angreift. Ich sehe beispielsweise jetzt schon die 
kommende schwere Wirtschaftskrise der Vereinigten Staaten. Je näher 
die Krise, desto größer werden die Flotten, desto größer werden die Armeen, 
desto schärfer werden ihre Waffen. Das hat Spanien getan, als es Mexiko, 
Peru usw. eroberte. Spanien hatte damals den größten Apparat in der Welt, 
um seine Unfruchtbarkeit zu schützen. Das hatte vorher Rom getan, um seine 
Latifundienherrschaft zu schützen. Das tun heute die großen imperialisti- 
schen Länder der Welt, hauptsächlich England und die Vereinigten Staaten.
	        

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Abriss Einer Geschichte Der Theorie von Den Produktionsfaktoren. G. Pätz’sche Buchdr. Lippert & Co. G.m.b.H., 1911.
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