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International trade

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Bibliographic data

fullscreen: International trade

Monograph

Identifikator:
1758394757
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-136209
Document type:
Monograph
Author:
Taussig, Frank William http://d-nb.info/gnd/120199459
Title:
International trade
Place of publication:
New York, NY
Publisher:
Macmillan
Year of publication:
1927
Scope:
XXI, 425 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Alphabetisches Namenverzeichnis
  • Sachregister

Full text

Kapitell!. Saint-Simon, die Saint-Simonisten u. d. Ursprung des Kollektivismus. 257 
Vor Louis Blanc sprechen sie von der „Organisation der Arbeit“. 
In gleicher Weise wenden sie vor Marx das Wort „Arbeitsmittel“ 
(Instruments de travail) an, um Grund und Boden sowie Kapital zu 
bezeichnen. — Wenn wir sie auch nicht unter die Assozialisten 
einreihen, so haben sie doch in gleicher Weise, wie nur irgendein 
anderer, die „Assoziation“ als die höchste Form der produktiven 
Organisation verlangt. ■— Sie haben sogar den Gebrauch voraus 
gesehen, den die Sozialisten von der Eententheorie machen sollten. 
Noch vor Henry George sprechen sie an einer merkwürdigen Stelle 
Ton „dem Gebrauch, den man eines Tages von den Theorien 
Malthus’ und Kicardo’s über die Kente machen werde“, indem man 
„den Mehrertrag der guten über die schlechten Felder“, den „allge 
meinen Bedürfnissen der neuen Gesellschaft“ überweisen wird 1 ). 
Man findet bei ihnen noch andere Pläne, die nichts spezifisch 
'Sozialistisches an sich haben. So wird, so weit wir wissen, der Ge 
danke der Gewinnbeteiligung zum erstenmal in einem Aufsatz des 
P r o d u c t e u r entwickel t 2 3 ). 
Je mehr man in derDoctrine de Saint-Simon liest, um so 
mehr wird man von diesen bemerkenswerten Voraussichten betroffen 
und von dem ungerechten Vergessen, dem dies Werk trotz allem 
anheim gefallen ist. Schon Engels, der Freund Marx’, hatte bei 
Saint-Simon „eine geniale Weite des Blicks entdeckt, vermöge deren 
fast alle nicht streng ökonomischen Gedanken der späteren Sozialisten 
bei ifim im Keim enthalten sind ...“ *) Die „streng ökonomischen 
Gedanken“, von denen Engels spricht, und die Saint-Simon bedauer 
licherweise nicht gekannt hat, bezieht sich auf die marxistische Theorie 
des Mehrwertes. In unseren Augen ist es aber weniger ein Fehler als 
Tielmehr ein Verdienst, den Sozialismus nicht auf eine so irrtümliche 
Werttheorie, sondern vielmehr auf seinen wirklichen Boden, der vor 
ullen Dingen soziologisch ist, gegründet zu haben. 
Bef den Saint-Simonisten findet man nicht nur neue Formeln; 
man entdeckt bei ihnen schon all die großen Gegensätze der Gesichts 
punkte, um die im Laufe des 19. Jahrhunderts die Sozialisten und 
Jie Nationalökonomen ihre Kämpfe ausfechten, Gegensätze, die so 
tiefgehend sind, daß sie sie oft daran verhindern, sich zu verstehen, 
und auf Grund derer sie sich gegenseitig so verkennen, als ob sie 
*) Doctrine, S. 226. Yergl. auf Seite 223 eine Stelle, in der sie sich darüber 
beklagen, daß Ricahdo und Malthus auf Grund „ihrer tiefgehenden Untersuchungen 
über das Pachtwesen“ auf die Berechtigung des Großgrundbesitzes schließen. 
2 ) Der Aufsatz trägt als Überschrift; „De la classe onvriere und findet 
sich im IV. Band des Produeteur. Siehe im besonderen S. 308ff. 
3 ) P. Engels: Herrn Eugen Dühring’s Umwälzung der Wissen 
schaft, II. Aufl,, S. 229. 
Ui de und Rist, Gesch. d. Volkswirtschaft!. Lehrmeinungen. 
17
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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