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Die Kommunalbesteuerung in Italien

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kommunalbesteuerung in Italien

Monograph

Identifikator:
1759937118
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-139324
Document type:
Monograph
Title:
Versand- und Zollvorschriften im Verkehr mit dem Ausland [Im Aufl. d. Bergischen Industrie u. Handelskammer zu Reimacheid zusgest u. bearb von d. Zollauskunftstelle d. Handelskammer]
Edition:
5. nach d. neuesten Stande bearb. Aufl
Place of publication:
Remscheid
Publisher:
Ziegler [u.a.]
Year of publication:
1927
Scope:
124
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Verbands- und Zollvorschriften : Europa
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

63 
Gesamtheit betrachtet, nicht nur die relative Bedeutung der Grund-, 
sondern auch der Gebäudesteuerzuschläge zurückgegangen, während 
für die Nicht-Provinzhauptorte dies nur, und zwar in scharf aus 
geprägter Tendenz, von den Grundsteuerzuschlägen gilt, die Bedeutung 
der Gebäudesteuerzuschläge hingegen sogar noch etwas gestiegen ist. 
Wie hinsichtlich der Gesamtzuschläge, so ist auch hinsichtlich 
ihrer beiden Arten, wenn auch in viel ausgesprochenerem Maße hin 
sichtlich der Grund- als der Gebäudesteuerzuschläge, ein Gegensatz 
zwischen dem nördlichen und mittleren Landesteil einerseits, dem 
südlichen und insularen andererseits zu konstatieren. Was zunächst 
die Gebäudesteuerzuschläge anlangt, so ist ihre Bedeutung 
für den öffentlichen Haushalt der Gemeinden, die Gesamtheit ins 
Auge gefaßt, in Nord- und Mittelitalien etwas zurückgegangen, was 
in einem mäßigen Fallen der prozentualen Anteile an den Gesamt 
einnahmen wie an dem Gesamtsteueraufkommen zum Ausdruck kommt 
(sie sind gefallen: in Norditalien von 13,18 bzw. 15,50 auf 11,84 bzw. 
15,02%, in Mittelitalien: von 14,94 bzw. 16,48 auf 12,96 bzw. 15,91 %); 
in Süditalien, noch mehr aber auf den Inseln dagegen ist ihre Bedeu 
tung gestiegen, was aus der Zunahme der bezüglichen Anteile erhellt 
(in Süditalien von 10,19 bzw. 13,28 auf 10,56 bzw. 15,21, auf den 
Inseln von 6,38 bzw. 7,65 auf 9,71 bzw. 13,82%). Wenn wir die 
Gemeinden in Provinzhauptorte und andere Gemeinden scheiden, 
so ist in ersteren die Bedeutung der Gebäudesteuerzuschläge 
in Nord- und Mittelitalien am stärksten zurückgegangen (in Nord 
italien: von 18,95 bzw. 21,15 auf 13,91 bzw. 17,38%, in Mittelitalien: 
von 20,19 bzw. 21,32 auf 15,37 bzw. 18,81 %), während sie in Süd 
italien ziemlich gleich geblieben (16,15 bzw. 17,25 gegenüber 15,46 
bzw. 18,25 %) und auf den Inseln nicht unmerklich gewachsen ist 
(von 5,22 bzw. 5,84 auf 9,11 bzw. 12,75 %). Dagegen hat die Ent 
wicklung der Gebäudesteuerzuschläge in den Nicht-Provinzhauptorten 
in Nord- und Mittelitalien ziemlich gleichen Schritt mit der der Ge 
samteinnahmen wie des Gesamtabgabenertrages gehalten, während die 
in Süditalien und noch mehr auf den Inseln jene Gesamtentwicklung 
der Gemeindefinanzen überholt hat. Auffallend zurückgegangen ist 
die Bedeutung der Grundsteuerzuschläge für die Finanzwirt- 
schaft der Gemeinden, namentlich der kleineren (Nicht-Provinzhaupt- 
orte) — in denen sie naturgemäß eine viel größere Rolle spielen als 
in den größeren, insbesondere Städten — in Norditalien (in den 
Nicht-Provinzhauptorten sind die bezüglichen Anteile gefallen von 
48,04 bzw. 58,20 auf 35,77 bzw. 45,92%), weniger in Mittelitalien
	        

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Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
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