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Der historische Materialismus

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Bibliographic data

fullscreen: Der historische Materialismus

Monograph

Identifikator:
175994050X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-137069
Document type:
Monograph
Author:
Gorter, Herman http://d-nb.info/gnd/118718207
Title:
Der historische Materialismus
Edition:
3., bedeutend verm. Ausg.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Buchh. für Arbeiterliteratur
Year of publication:
1928
Scope:
137 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. [i.E. VI.] Schluß
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der historische Materialismus
  • Title page
  • I. Die Aufgabe der Schrift
  • II. Was der historische Materialismus nicht ist
  • III. Inhalt der Lehre
  • IV. Unsere Beispiele
  • V. Das gesellschaftliche Sein bestimmt den Geist
  • IV. [i.E. VI.] Schluß

Full text

—— — 
ins Unendliche steigert. Bis auch diese Wissenschaft sich in 
eine noch viel umfassendere, tiefere iser “e — 
neue, höhere umändert, von der wir jetzt natürlich keine 
Annn e können. 
leßgen lehrt uns, daß das Allgemeine, daß der Gei 
über das Wahrgenommene denkt, “ Wahrhen * den 
Diese Wahrheit ist nicht ewig und üicht absolut, sie 
lann es nicht sein, weil die wahrgenommenen Dinge nicht 
ewig sind, und weil unser Geist, unser Verstand nicht ewig 
und nicht absolut ist. Sie ist also relatid, ste ist zeitlich, se 
ist die seiende. 
Der Leser wird bemerkt haben, daß wir dieses Resultat 
nicht als ein voraus festgesetztes Dogma gegeben haben 
sondern als ein Ergebnis der Taffaͤchen der utacen 
historischen Erfahrung. 
Die Kraft der Wahrheit. 
Wir haben jedoch diese Auseinandersetzungen keines— 
wegs gegeben, um die Arbeiter zu Philosophen qu 
machen. Es hat gewiß seinen überaus großen Werl, weun 
der Leser einsieht, daß der Geist, wie alle Diuge, ein wer— 
den des, kein absolutes Ding ist; mag diese Einsicht auch, 
als philosophische Wahrheit, eine überaus erfolgreiche Wir⸗ 
kung auf seineen Geist haben, so bleibt sie doch sur uns in 
diesem Büchlein immer nur ein Nebenresultat 
Wir steckten uns ein anderes Ziel, wir wollten die Ar— 
beiter zu Käm pfern machen. Und zu Siegern Wah— 
rend sie diese Ausführungen aufmerksam lasen, müssen sie 
gewiß ihre innere Kraft haben wachsen fühlen 
Deun was ergibt sich aus unserer Lehre und unseren 
Beispielen? 
Wenn die Technik sich derart andert, daß sie aus einer 
unbedeutenden Klasse eine mächtige, aus einer Sklabin eine 
Kaͤmpferin macht, dann müssen auch die Jdeen diefer Klafs⸗ 
aus unbedeutenden zu mächtigen, aus stlavischen zu erha— 
benen werden Und wenn die Technik schließlich diefe Klasse 
zur Siegerin macht, müssen ihre Ideen am Eude auch die 
einzigwahren werden 
Nalurlich nicht die absolut, sondern die relativ wahren. 
Unsere Wsicht war, der Mbeiterklasse das Selbsther⸗ 
trauen zu geben, daß sie diese, die einzig mögliche Wahr— 
heit besitz, das Selbstvertrauen also auf ihren Geist. 
Die Technik bringt der Arbeiterklasse die Herrschaft 
über die Erde. Sie macht die proletarische Klasse zahlreich 
wie den Sand am Meer; sie organisiert sie, sie drängt sie
	        

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Der Historische Materialismus. Buchh. für Arbeiterliteratur, 1928.
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