Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Heimarbeit im Kriege

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
1760693901
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-138956
Document type:
Monograph
Author:
Homberger, Ludwig M. http://d-nb.info/gnd/124000088
Title:
Wirtschaftsführung und Finanzwesen bei den englischen Eisenbahnen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verl. d. Verkehrswissenschaftlichen Lehrmittelges. m. b. H. b. d. Deutschen Reichsbahn
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 64 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Allgemeiner Teil. Die Grundsätze der Finanzgebahrung und Wirtschaftsführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

91 
zensierten nicht gestiegen ist. Zu gewaltig war der Einstrom 
neuer, berufsfremder Elemente in die Heimarbeit, als daß er gleich 
in das geregelte Bett fester Organisation geleitet werden konnte. 
Erst nach und nach kann es gelingen, in das Chaos zusammenhang 
loser Moleküle feste Form zu bringen, das Zusammengehörigkeits 
gefühl so verschiedenartiger Elemente zu erwecken. Hier müssen 
die bestehenden Berufsorganisationen als Sauerteig wirken, und 
es ist äußerst erfreulich zu beobachten, daß sie in steigendem Maße 
dem Heimarbeiterproblem ihre Aufmerksamkeit widmen. Von 
diesem regeren Interesse sind nicht nur die zahlreichen Artikel in der 
Gewerkschaftspresse ein lebendiges Zeugnis, sondern auch der breite 
Raum, der Heimarbeitsfragen aus den letzten Verbandstagen ver 
schiedener Organisationen gewährt worden ist. So bildeten sie auf 
dem letzten Verbandstage der Deutschen Gewerkvereine H.-D. im 
Juni 1916 mrd des Verbandes der Schneider, Schneiderinnen und 
Wäschearbeiter im Herbst 1916 einen wesentlichen Punkt der Tages 
ordnung und wurden eingehend erörtert. 
Wichtiger ist natürlich die praktische Arbeit, die die Organi 
sationen weit über den engeren Kreis der bei ihnen organisierten 
Heimarbeiter geleistet haben. Was hier unter den denkbar schwierig 
sten Verhältnissen geschaffen ist, kann nicht hoch genug eingeschätzt 
werden. Me Regelung unserer Heereslöhne ist in erster Linie 
auf die Tätigkeit der Organisationen zurückzuführen; sie wäre un 
möglich ohne ihre dauernde Mitwirkung bei TarisverhaMungen 
und in Schlichtungsausschüssen. Ist auch diese Tätigkeit zum guten 
Teil nicht von Heimarbeitern, sondem von Werkstattarbeitern 
f ü r .Heimarbeiter getragen und hat sie deshalb auch nicht im 
mer einen rein heim-arbeiterfreundlichen Charakter, so hat sie doch 
außerordentlich viel dazu beigetragen, das Los der Heimarbeiter 
zu bessern. Die Erziehungs- und Pionierarbeit der organisierten 
Heimarbeiter hat sich als der bedeutsamste Faktor auf dem Gebiet 
des Ausbaus des Heimarbeiterschutzes erwiesen, und es ist dringend 
zu wünschen, daß es der kleinen Stoßtruppe glückt, sich allmählich 
die notwendigen breiten zahlenmäßigen Grundlagen zu schaffen.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Banking Standards under the Federal Reserve System. A. W. Shaw Company, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.