Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Standard cost finding practice for steel foundries

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Standard cost finding practice for steel foundries

Monograph

Identifikator:
176071013X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-140159
Document type:
Monograph
Title:
Standard cost finding practice for steel foundries
Place of publication:
[Pittsburgh]
Publisher:
Steel Founders' Society of America
Year of publication:
1927
Scope:
26 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Classification of accounts
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Standard cost finding practice for steel foundries
  • Title page
  • Contents
  • Uses of an effective cost system
  • Uniform cost finding methods
  • Advantages of a uniform cost system
  • Cost divisions of the foundry
  • Classification of accounts
  • Product of metals charged into furnace
  • Accounting for materials, supplies and other charges
  • Accounting for labor
  • Depreciation
  • Capital and revenue expenditures
  • Operating reserves
  • Surplus reserves
  • Cost of sales
  • Average or normal costs
  • Monthly summary of cost of production
  • Cost of steel and overhead rates for individual castings
  • Cost of individual castings
  • Actual costs and estimated costs
  • Profit
  • Cost record. Actual or estimated

Full text

  
    
   
Die Pariser Wirtschaftskonferenz, 117 
  
HL 
(Patente, Ursprungszeichen und Handelsmarken.) Die Alliierten werden 
eine Zusammenkunft technischer Delegierter berufen, um Maßnahmen zur weit möglichsten 
Anpassung ihrer Gesetze über Patente, Ursprungszeichen und Handelsmarken zu treffen, 
In Bezug auf Patente, Handelsmarken, sowie das „copyright‘“ von literarischen und 
künstlerischen Erzeugnissen, die während des Kriegs in feindlichen Ländern entstanden 
sind, werden die Alliierten, soweit als möglich, nach Beendigung der Feindseligkeiten in 
gleicher Weise vorgehen. 
Die technischen Delegierten der Alliierten werden diese Maßnahmen ausarbeiten. 
D. 
(Ausführung dieser Maßnahmen in den einzelnen Ländern.) Da die 
alliierten Mächte zwecks gemeinsamer Abwehr gegen den Feind sich verständigt haben, 
eine gemeinsame Wirtschaftspolitik auf Grund der in den angenommenen Be- 
schlüssen festgelegten Richtlinien zu befolgen und die Wirksamkeit dieser Politik völlig 
darauf beruht, daß diese Beschlüsse sogleich in Kraft treten, wird den alliierten 
Regierungen. von ihren Vertretern empfohlen, ohne Verzug alle zeitweiligen oder 
dauernden Maßnahmen zu treffen, die geeignet sind, dieser Politik sogleich voll- 
ständige Wirkung zu verleihen, und einander die zur Erreichung dieses Zwecks getroffenen 
Entschlüsse bekannt zu geben. 
IN. Erklärungen des französischen Handelsministers 
Clementel?). 
Die einstimmig von der Konferenz beschlossenen Maßnahmen haben defensive Be- 
deutung. Die deutsche Farbstoffindustrie hat sich zu einer engen Interessengemeinschaft 
zusammengeschlossen, die Werte über 1 Milliarde darstellt und den Zweck verfolgt, auch 
nach dem Kriege die Vorherrschaft auf dem Weltmarkt zu behalten, dem sie bis heute 
87% aller Farbstoffe zuführte. Gegen solche Monopole, welche die Deutschen auch 
auf andern Gebieten wieder erlangen wollen, müssen sich die Alliierten wehren. 
Die Lieblingswaffe der Deutschen zur Eroberung der ersten Stelle im Welthandel 
ist das Dumping, welches eine Reihe von Maßregeln begreift: direkte oder versteckte 
Ausfuhrprämien, höhere Verkaufspreise im Innen- und im Außenverkehr usw., welche die 
fremde Konkurrenz zugrunde richten sollen. 
Wo sich der deutsche Handel einnistet, erhebt er nicht nur Tribute, sondern bereitet 
Okkupation vor, und hinter Friedensarbeit verbergen sich kriegerische Absichten. Bereits 
jetzt erstrebt Deutschland die Kontrolle über gewisse Rohstoffe, besonders Metalle. 
Gegen alle diese Maßnahmen hat die Pariser Konferenz Vorkehrungen getroffen: 
wir sind durch den Krieg überrascht worden, wir wollen nicht durch den Frieden überrascht 
werden. Die Alliierten sind wirtschaftlich die stärkeren. Sie haben eine Bevölkerung von 
nahezu 400 Millionen Einwohnern und haben den größten Teil der Rohstoffe in ihren Händen, 
so Nickel- und Platinerz, Aluminium (Bauxit) ganz, Mangan im Verhältnis 84 %/g. Die Hanf - 
erzeugung der Alliierten ist 41/2 mal stärker als die ihrer Feinde; die Alliierten verfügen 
über */; der Flachserzeugung der Welt; was die Rohwolle anbetrifft, so sind ihre Bestän de 
4 mal größer als diejenigen der Gegner; was die Seide anbetrifft, 8 mal; sie haben das Ju te- 
monopol, und, wenn neben den Alliierten die Neutralen an der Erzeugung der Baumwolle 
einen bedeutenden Anteil haben, so sind. unsere Gegner vollständig davon ausgeschlossen. 
Die wirtschaftliche Überlegenheit der Alliierten ist offenbar. Um sie zu sichern, 
hat man auf der Konferenz eine einheitliche Zollpolitik ins Auge gefaßt. Jeder Bundes- 
genosse aber wird seine vollständige Unabhängigkeit bewahren. Jede Ware wird indessen 
zu besonderen Vereinbarungen zwischen den sich dafür interessierenden Staaten Anlaß 
geben. Eine Unmenge von Kombinationen ist dabei möglich. 
1) Veröffentlicht in „Le Temps‘, 21./22. Juli 1916. 
  
  
 
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Report from the Select Committee on Slave Trade (East Coast of Africa); Together with the Proceedings of the Committee, Minutes of Evidence, Appendix and Index. [The House of Commons], 1871.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.