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Die Industrialisierung der deutschen Landwirtschaft, eine neue Phase kapitalistischer Monopolherrschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Industrialisierung der deutschen Landwirtschaft, eine neue Phase kapitalistischer Monopolherrschaft

Monograph

Identifikator:
1761920847
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-153170
Document type:
Monograph
Author:
Hoernle, Edwin http://d-nb.info/gnd/118705660
Title:
Die Industrialisierung der deutschen Landwirtschaft, eine neue Phase kapitalistischer Monopolherrschaft
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Internationaler Arbeiter-Verl.
Year of publication:
[1928]
Scope:
74 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Das Hilfsprogramm des Bürgerblocks
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Industrialisierung der deutschen Landwirtschaft, eine neue Phase kapitalistischer Monopolherrschaft
  • Title page
  • I. Landbundoffensive und Bauernschaft
  • II. Das Bündnis des Agrar- und Finanzkapitals
  • III. Das Hilfsprogramm des Bürgerblocks
  • IV. Der innere Prozeß der Rationalisierung
  • V. Die Standardisierung
  • VI. Agrarkapitalist und Bauer in der neuen Phase
  • VII. Rationalisierung und Landarbeiterschaft
  • VIII. Schlußfolgerungen
  • Nachtrag
  • Contents

Full text

a) 8 Millionen RM. als Zuschuß und 22 Millionen RM, in Form 
einer Reichsbürgschaft für die „Organisation und Förderung 
des Absatzes von Schlachtvieh und Fleisch,” 
30 Millionen RM. „zur Behebung der gegenwärtigen außer- 
ordentlichen‘ Notstände in der Landwirtschaft“, An Stelle 
dieser allgemeinen Zweckangabe formulierten später die 
Richtlinien des Ministeriums: Zur Förderung des Absatzes 
landwirtschaftlicher Erzeugnisse. - 
Für die Geflügelzucht und ihre Erzeugnisse wurde noch 
1 Million RM, eingesetzt, 
Diese scheinbar kleinen Summen haben eine außerordentliche 
Bedeutung, denn sie werden zum großen Teil — abgesehen von der 
Staatsbürgschaft — als Zinsverbilligungszuschüsse ge- 
geben, sind also zugleich ein Geschenk an die geldgebenden Banken, 
Sie sollen das Hineinpumpen von einigen 100 Millionen Mark in die 
landwirtschaftlichen Absatzorganisationen, Fleischfabriken etc. er- 
möglichen. 
Die Richtlinien für die Verwendung der unter a) genannten 
Summen bestimmen, daß vorzugsweise Darlehen mit Reichsbürg- 
schaft erhalten sollen Viehabsatzorganisationen, Fleischwaren- 
fabriken, Schlächterorganisationen, wirtschaftliche Einrichtungen, 
deren Tätigkeit auf den „unmittelbaren Absatz von Schlachtvieh und 
Fleisch zwischen Vereinigungen der Erzeuger einerseits und Ver- 
einigungen der Fleischer und Verbraucher andererseits gerichtet ist”, 
ferner Einrichtungen, die der „Rationalisierung von Schweinezucht 
und Viehmast dienen‘, Die Darlehen müssen „ausreichend ge- 
sichert” sein (Hypothek, Bürgschaft, Wechsel, Sicherungsübereig- 
nung, Haftsummen). Von der Sicherung kann aber aus- 
nahmsweise abgesehen werden, „wenn die Bedeu- 
tung des Unternehmens dies rechtfertigt und die 
Stellung der Sicherheit nicht oder nur mit unverhältnismäßig großen 
Kosten möglich ist. Die 8 Millionen Mark sollen als „Beihilfen” 
offenbar also als „verlorener Zuschuß‘ gegeben werden, und zwar 
als „einmalige Beihilfen‘ oder als „mehrjährige Beihilfen zur Ver- 
billigungdes Zinssatzes von Darlehen”, oder als Rück- 
lagen für Garantien, die das Reich übernimmt, Die Verteilung der 
Mittel erfolgt nach einem einheitlichen Gesamtplan, bei dessen Auf- 
stellung ein „Länderausschuß“ und ein „Sachverständigenausschuß” 
mitwirken. Daß in dem „Sachverständigenausschuß‘ natürlich keine 
Beauftragten der werktätigen Bauernschaft, sondern nur Vertreter 
von Spitzenorganisationen sitzen, bedarf wohl keiner besonderen 
Erwähnung. 
Nach der offiziellen Denkschrift hat man bereits mit der Einrich- 
tung zweier großer Wurst- und Fleischwaren- 
fabriken in Königsberg und Schleswig begonnen, An 
der ostpreußischen Fleischfabrik beteiligt sind die Eisen- und Kohlen- 
industrie, der Farbentrust, die Düngerindustrie und eine Reihe Groß- 
banken. Charakteristisch ist die Wahl dieser Gebiete... Nicht die 
Llein- und mittelbäuerlichen Gebiete Süd- und Westdeutschlands
	        

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Die Industrialisierung Der Deutschen Landwirtschaft, Eine Neue Phase Kapitalistischer Monopolherrschaft. Internationaler Arbeiter-Verl., 1928.
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