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Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

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Bibliographic data

Object: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1761921606
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-140735
Document type:
Monograph
Author:
Drahn, Ernst http://d-nb.info/gnd/116194588
Title:
Lenin, Vladimir Ilʹič Ulʹjanov
Edition:
2., verb. und verm. Aufl
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Prager
Year of publication:
1925
Scope:
80 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

Die Organisation des britischen Weltreichs. 
83 
Jahren 1887—1896 noch 70 1 / 2 .°/o der australischen Einfuhr aus dem 
Mutterlande gekommen. Die Forderung solcher Schutzzölle hätte 
durch den Fortbestand des alten Zollvereins nicht gehindert werden 
können; sie hätte voraussichtlich zu seiner Sprengung geführt. Er 
sah wohl eine Arbeitsteilung zwischen Mutterland und Kolonien vor, 
er wurde aber den Bedürfnissen der Kolonien nach wirtschaftlicher 
Umgestaltung nicht gerecht. Überdies wurde seine Politik aus 
schließlich vom Mutterlande geleitet. 
Diese Entwicklung der Kolonien mit Selbstregierung hat weit 
gehende Verschiebungen in den Beziehungen zwischen Mutterland 
und Tochterstaat zur Folge gehabt. 
Die kolonialen Reformer der dreißiger und vierziger Jahre, die die 
Grundlagen des Systems der «Selbstregierung» schufen, sahen in den 
Kolonien junge Nationen, die innerhalb ihrer territorialen Grenzen 
das Recht der Selbstbestimmung haben sollten. Dieses Selbst 
bestimmungsrecht läßt sich indes nicht durch solche Grenzen ein 
schränken; es greift darüber hinaus und beeinflußt wesentlich die 
Selbstbestimmung des Mutterlandes in seinen interkolonialen so 
wohl wie in seinen internationalen Beziehungen. Eine selbständige 
koloniale Handelspolitik bedeutet z. B. zweifelsohne eine Beein 
trächtigung der mutterländischen Handelspolitik sowohl gegenüber 
den Kolonien als auch gegenüber anderen Ländern. Als Kanada 
1897/8 dem Mutterland Vorzugsbehandlung gewähren wollte, hat 
man z. B. von deutscher Seite mit Vergeltungsmaßregeln nicht nur 
gegen Kanada, sondern auch gegen England selbst gedroht. Das 
Mutterland mußte überdies, um den kanadischen Bestrebungen die 
Bahn freizumachen, den deutsch-englischen Handelsvertrag von 1865 
kündigen. In anderer, aber nicht weniger empfindlicher Weise ist 
es durch die antiasiatische Einwanderungspolitik Australiens, Ka 
nadas und Südafrikas in seinen Beziehungen zu Indien sowohl als 
auch zu Japan und China getroffen worden. 
Diese Verschiebung ist um so fühlbarer geworden, als die Kolo 
nien heute nicht mehr kleine isolierte Gemeinwesen darstellen, die 
aufeinander eifersüchtig sind, sondern ganze und halbe Kontinente 
umfassen, deren riesenhafte Räume und reiche Hilfskräfte eine glän 
zende Zukunft versprechen, und deren heute noch schwache Be 
völkerung ein ausgeprägtes Nationalgefühl zur Schau trägt. Schon 
1867 wurde die Herrschaft Kanada durch eine Verbindung der fünf 
6*
	        

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Zur Geschichte Und Theorie Des Bergregals Und Der Bergbaufreiheit. J. Bielefelds Verlag, 1916.
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