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Betriebsorganisation und Betriebsabrechnung

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Bibliographic data

fullscreen: Betriebsorganisation und Betriebsabrechnung

Monograph

Identifikator:
176196223X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-144583
Document type:
Monograph
Author:
Brasch, Hans http://d-nb.info/gnd/1011578441
Title:
Betriebsorganisation und Betriebsabrechnung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Stilke
Year of publication:
1928
Scope:
139 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3. Die Arbeitsvorbereitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Betriebsorganisation und Betriebsabrechnung
  • Title page
  • Contents
  • 1. Einleitung
  • 2. Gliederung
  • 3. Die Arbeitsvorbereitung
  • 4. Die Arbeitsführung
  • 5. Die Betriebsabrechnung
  • Index

Full text

Fabrikat zusammenfügen, muß man mitunter eine sehr 
weitgehende Besetzung der Arbeitsmittel vornehmen, um an- 
nähernd richtige Lieferfristen nennen und einhalten zu 
können. 
Zunächst gilt es, ein Maß zu finden, durch das die ver- 
schiedensten Teile und Arbeitsstufen in ein rechnerisch ein- 
faches Verhältnis zur möglichen Ausbringung oder Kapazität 
des Betriebes gebracht werden können. Das umfassendste 
Maß ist die Bearbeitungszeit, die uns die Arbeitszeitermitt- 
lung für die vorliegenden Aufträge errechnet. Man erhält 
so einen Auftragsbestand von Arbeitsstunden, der in Be- 
ziehung gesetzt werden kann zu den möglichen Arbeits- 
stunden, die man innerhalb einer gewissen Zeit, sagen wir 
einem Monat, in dieser oder jener Werkstatt ableisten kann. 
Wie weit nun die einzelnen Werkstätten wirklich besetzt 
sind, ermitteln wir an Hand von Besetzungstafeln. Natürlich 
müssen wir diese Aufstellung nach verschiedenen Maschinen- 
gruppen unterteilen, also getrennt etwa nach Kopfdreh- 
bänken, Karusselldrehbänken, Bohrmaschinen usw., ferner 
getrennt für die verschiedenen Arten der Handarbeit, die wir 
nach Arbeitsplätzen einteilen, also nach Schlosserplätzen, 
Teilmontage- und Hauptmontageplätzen. Tragen wir in 
solche Besetzungstafeln (Abb. 14) die Arbeitszeiten des 
Akkordbüros Stück um Stück ein, so erhalten wir ein theo- 
retisch getreues Abbild des zukünftigen Arbeitsablaufs in 
den Werkstätten. Wir vermögen zu übersehen, wann be- 
stimmte Maschinen für eine Arbeit wieder frei werden und 
wann das Teil, das dann auf die Maschine kommen soll, 
demzufolge spätestens den vorherigen Arbeitsgang durch- 
Jaufen haben muß. 
Man hüte sich, derartige Besetzungspläne zu übertreiben. 
Bei wechselnder Fertigung erhält man derart umfangreiche 
Pläne, daß sie jedem Betriebsleiter in kurzer Zeit über 
den Kopf wachsen. Stellt eine Fabrik z. B. im Monat zehn 
verschiedene Aufträge her, jeder Auftrag zu 200 Einzelteilen 
zu je zehn Arbeitsgängen, so wären monatlich 20000 ein- 
zelne Eintragungen nötig. Und wie schnell würden diese 
wieder umgestoßen werden! Jede Ausschußlieferung, jeder 
Maschinendefekt, jeder unvorhergesehene Bruch von Werk- 
16
	        

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Lexikon Der Handelsgeographie. Verl. des Bibliogr. Inst., 1882.
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