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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
176196223X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-144583
Document type:
Monograph
Author:
Brasch, Hans http://d-nb.info/gnd/1011578441
Title:
Betriebsorganisation und Betriebsabrechnung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Stilke
Year of publication:
1928
Scope:
139 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
4. Die Arbeitsführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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reizehntes Kapitel. 
417 
_ Diese naturwüchsig vorgehende industrielle Revolution wird 
Wnstlich beschleunigt durch die Ausdehnung der Fabrikgesetze auf 
le Industriezweige, worin Weiber, junge Personen und Kinder 
beiten. Die zwangsmäßige Regulation des Arbeitstages nach 
länge, Pausen, Anfangs- und Endpunkt, das System der Ablösung 
ür Kinder, der Ausschluß aller Kinder unter einem gewissen 
Älter usw. ernötigen einerseits vermehrte Maschinerie*’® und Ersatz 
Nr Muskeln durch Dampf als Triebkraft.?? Anderseits, um im 
nn zu gewinnen, was in der Zeit verloren geht, findet Streckung 
d gemeinschaftlich vernutzten Produktionsmittel statt, der Oefen, 
‚<ulichkeiten usw., also in einem Wort größere Konzentration der 
‚u duktionsmittel und entsprechende größere Zusammendrängung von 
‚beitern. Der leidenschaftlich wiederholte Haupteinwand jeder mit 
„m Fabrikgesetz bedrohten Manufaktur ist in der Tat der, daß 
ue Kapitalauslagen nötig würden, solle das Geschäft in seinem 
über Umfange unter dem Fabrikgesetz fortgeführt werden. Was 
Me die Zwischenformen zwischen Manufaktur und Hausarbeit und 
tere selbst betrifft, so versinkt ihr Boden mit der Schranke des 
„beitstages und der Kinderarbeit. Schrankenlose Ausbeutung 
‚hlfeiler Arbeitskräfte bildet die einzige Grundlage ihrer Kon- 
Wrenzfähigkeit. 
. Wesentliche Bedingung des Fabrikbetriebes, namentlich sobald 
de der Regulation des Arbeitstages unterliegt, ist normale Sicherheit 
Wo Resultats, das heißt Produktion eines bestimmten Quantums 
dien oder eines bezweckten Nutzeffekts in gegebenem Zeitraum. 
fen gesetzlichen Pausen des regulierten Arbeitstages unterstellen 
St plötzlichen und periodischen Stillstand der Arbeit ohne 
Sek für das im Produktionsprozeß befindliche Machwerk. Diese 
ng seit des Resultats und Unterbrechungsfähigkeit der Arbeit 
Natürlich in rein mechanischen Gewerken leichter erzielbar 
Ot Sich ist.“ (Ebenda, N. 405.) „Eine vollständige Umwälzung.“ 
benda, SALVL N) Zur Zeit der „Children’s Employment Commission“ 
mn 1840 war die Strumpfwirkerei noch Handarbeit. Seit 1846 wurde ver- 
‚tiedenartige Maschinerie eingeführt, die jetzt durch Dampf getrieben wird. 
N Gesamtzahl der in der englischen Strumpfwirkerei beschäftigten Personen 
A derlei Geschlechts und aller Altersstufen vom 8. Jahre an betrug 1862 
T Sefähr 129000 Personen. Davon, nach Parliamentary Return vom 
. Februar, 1862 doch nur 40638 unter der Botmäßigkeit des Fabrikakis, 
, 278 Sg zum Beispiel in der Töpferei berichtet die Firma Cochrane von 
% © „Britain Pottery“, Glasgow: „Um unsere Leistungsfähigkeit Zu erhalten, 
nd Wir dazu übergegangen, in reichem Maße Maschinen anzuwenden, die 
nn Ungelernten Arbeitern bedient werden, und jeder Tag lehrt uns, daß wir 
N größeres Quantum herstellen können als nach dem alten Verfahren. 
de Sports of Insp. of Fact. for 31st October 1865“, p. 18.) „Die Wirkung 
ben Aörikakts ist, zu weiterer Einführung von Maschinerie zu treiben. 
da, 8, 
de “7 So ach rung des Fabrikakts in die Töpferei große Zunahme 
* Drekscheiben mit Maschinenbetrieb statt solcher mit Handbetrieb. 
Das Kapital 1 
A E —————
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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