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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

Full text: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1762680025
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-144170
Document type:
Monograph
Author:
Bücher, Hermann http://d-nb.info/gnd/13356293X
Title:
Grundlagen der Wirtschafts- und Handelspolitik
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Selbstverl. des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
Year of publication:
1925
Scope:
44 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Grundlagen der Wirtschafts- und Handelspolitik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

Zweck der Seminare 27 
Reife in dem einen oder anderen. Philologische, philosophische und 
juristische Seminare oder naturwissenschaftliche Praktika verfolgen auch 
dieses als nächsten Zweck. Von selbst wächst daraus der künftige 
Gelehrte hervor, wenn Fähigkeit und Neigung hiefür vorhanden ist, 
was in den seltensten Fällen von vornherein feststeht. Der eigentliche 
gelehrte Beruf ist ein Charisma, das nicht herangezüchtet, sondern nur 
entdeckt und entwickelt werden kann“ (Deutsche Litztg. 29 [1908] 3082). 
23. Schon aus dem kurzen Rückblick auf die geschicht- 
liche Entwicklung der seminaristischen Bildung ergibt sich 
dieser Zweck als der stets von den Gründern und Leitern der 
Seminare erstrebte: Die Ratio studiorum Societatis Jesu von 
1599 bezeichnet bereits in gleicher Weise die Aufgabe der 
griechischen und hebräischen Akademie mit den schon an- 
geführten Worten: „ut inde prodire possint, qui harum lin- 
guarum scientiam et dignitatem privatim ac publice tueantur“ 
(Reg. Reet. 7). Auch nach den ältesten Seminarstatuten, 
wie sie z. B. unter Mitwirkung von F. A. Wolf 1812 für 
Berlin und im gleichen Jahre für Breslau aufgestellt wurden, 
sind diese philologischen Institute dazu bestimmt, „die- 
jenigen, die für die Altertumswissenschaft gehörig vorbe- 
reitet sind, durch möglichst vielfache Übungen, welche in 
das Innere der Wissenschaft führen, und durch literarische 
Unterstützung jeder Art weiter und weiter so auszubilden, 
daß durch sie künftig diese Studien erhalten, fortgepflanzt 
und erweitert werden.“!) Ebenso heißt es in den schon 
erwähnten Beschlüssen der Generalversammlung des öster- 
reichischen Episkopates zu Wien vom 13. November 1901 
(In. 14) über die theologischen Seminare: „Für die höhere 
Pflege der theologischen Wissenschaften und Aneignung der 
wissenschaftlichen Form und Methode sollen wenigstens an 
allen theologischen Fakultäten wissenschaftliche Seminare 
eingerichtet werden, damit teils die begabteren Studierenden 
der Theologie mit Erlaubnis ihrer geistlichen Oberen, teils 
die absolvierten Hörer und Aspiranten des Doktorates wie 
auch andere lernbegierige Priester eine formgerechte und 
') In: Handbuch der Erziehungs- und Unterrichtslehre von A. Bau- 
meister 2, 1 B p. 16.
	        

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Wissenschaftliches Arbeiten. Rauch, 1926.
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